01:29 

Lexikologie 2

убил лису – сам съел колобка.
11. Zusammenrückungen
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12, 14. Vollständige, unvollständige Synonyme
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13. Zusammenbildung
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15. Homonymie
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16. Bedeutungserweiterung und Bedeutungsverengung des Wortes
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17. Historische Analyse des Wortschatzes
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18. Wortpaare (Zwillings- oder Paarformeln)
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19. Phraseologismus
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20. Jugendsprache
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@темы: Lexikologie, Deutsch

01:29 

Lexikologie 3

убил лису – сам съел колобка.
21. Die Metapher
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22. Antonymie. Drei Klassifikationen von Antonymen
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23. Metonymie
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24. Purismus
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25. Soziale Analyse des Wortschatzes
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26. Geflügelte Worte (Aphorismen und Zitate)
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27. Die Arten des Bedeutungswandels
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28. Idiome
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29. Entlehnung
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@темы: Lexikologie, Deutsch

01:28 

Lexikologie 4

убил лису – сам съел колобка.
31. Abkürzungen
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32. Berufslexik
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33. Lexikographie
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34. Übergang in einer andere Wortart
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35. Ableitung
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36. Lautnachahmung
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37. Wort-Bedeutung-Begriff
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38. Die Arten der Nachschlagewerke
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39. Wortfelder
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40. Die territoriale Gliederung des deutschen Wortbestandes
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@темы: Lexikologie, Deutsch

02:41 

Lexikologie. Test.

убил лису – сам съел колобка.
Variante I
1. Die Lexikologie ist eine linguistische Disziplin. b) ja
2. Die Lexikologie ist die Lehre... einer Sprache. c) vom Lexikon
3. Unter dem Lexikon versteht man die Gesamtheit... a) von Wörtern und festen Wortkomplexen
4. Die kontrastive (vergleichende) Lexikologie untersucht Wort und Wortschatz einer natürlichen Sprache und gehört zur Theorie der betreffenden Sprache. b) nein
5. Als sprachwissenschaftliche Universitätsdisziplin tritt die Lexikologie erst... auf. a) nach dem Zweiten Weltkrieg
6. Die wichtigste Funktion der Sprache sei die... c) kommunikative
7. Der Begriff ist eine Kategorie... a) des Denkens
8. Von entscheidender Bedeutung für die Linguistik ist das Verhältnis: b) Sprache—Denken—objektive Realität
9. Das Wort ist der kleinste relativ selbständige Bedeutungsträger. b) ja
10. Das Merkmal, das der Bezeichnung des Gegenstandes zu Grunde liegt, nennt man... a) die innere Wortform
11. Im Wort „Tageszeitung“ haben wir es mit dem... Etymon zu tun. c) lebendigen
12. Die lexikalische Bedeutung eines mehrdeutigen Wortes ist ein Komplex von Einzelbedeutungen, die in der linguistischen Literatur... heißen. b) Sememe
13. In der semantischen Struktur mehrdeutiger Wörter kann man... Typen (Oppositionen) der Bedeutungen aussondern. c) drei
14. Der kleinste Bestandteil der Wortbedeutung heißt... b) Sem
15. Unter Mehrdeutigkeit (Polysemie) versteht man die Fähigkeit eines Wortes (einer Wortform), mehrere... Bedeutungen zu haben. a) miteinander zusammenhängende
16. Nach der Art der Richtung kommt häufiger die... Polysemie vor. b) kombinierte
17. Homonyme sind Wörter mit gleicher lautlicher Form und... Bedeutungen. b) völlig verschiedenen
18. Die Verben „dichten“ (сочинять) und „dichten“ (уплотнять) sind... Homonyme. c) vollständige lexikalische
19. Zwischen Wörtern (Sememen) im Sprachsystem und in bestimmten Gruppierungen der Lexik bestehen ... Beziehungen. c) paradigmatische
20. Wörter, die Oberbegriffe bezeichnen, heißen... a) Hyperonyme
21. Lexikalische Synonyme sind Wörter mit... Bedeutung bei... Lautgestalt. b) ähnlicher ... unterschiedlicher
22. Antonyme sind Wörter... c) des Gegensinns
23. Die Substantive „Frage—Antwort“ sind... b) konträre Antonyme
24. Die Substantive „Stuhl—Tisch—Bett—Liege—Sofa—Sessel—Schemel—Schrank“ bilden... c) eine thematische Reihe
25. Syntagmatische Beziehungen beruhen auf dem... Charakter der Sprache. a) linearen
26. Die Substantive „der Kurfürst—das Turnier—die Hitlerjugend—die DDR“ sind... b) Historismen
27. Das Substantiv „Fotomodell“ ist... c) eine Neuprägung
28. Der Wortbildungsart nach ist das Substantiv „das Zur-Ruhe-Gehen“ eine... c) unvollständige Zusammenrückung
29. Die Bildung neuer Wörter mit Hilfe von Affixen heißt... c) Ableitung
30. Die Substantive „Krimi—Taxi—Öko—Uni—Ossi“ sind... a) Kopfwörter
31. Die Lehnübersetzung ist eine Unterart der... a) Lehnprägung
32. Nach der Entlehnungsform ist das Substantiv „Bodybuilding“ eine... b) Fremdwortübernahme
33. Die Interlexikologie ist eine relativ neue Disziplin der ... Lexikologie. c) vergleichenden
34. Die Bedeutungsveränderung der Wörter im Laufe der Zeit, bedingt durch Wesen und Charakter der Sprache als gesellschaftliche Erscheinung, heißt... d) Bedeutungswandel
35. Im Verb „fahren“ beobachtet man den Prozess der... a) Bedeutungsverengung
36. In den folgenden Wörtern haben wir es mit der ... zu tun: Venus, Zweig der Wissenschaft, Fensterscheibe, erfassen, Tischbein. c) Metapher
37. In der Wendung „er ist ein kluger Kopf“ haben wir es mit einer Synekdoche zu tun. a) ja
38. Verhüllende, mildernde Umschreibung für ein anstößiges oder ein un¬angenehmes Wort heißt... d) Euphemismus
39. Die Umgangssprache charakterisiert man als Gemeinsprache, Volkssprache, Standardsprache. a) nein
40. Helvetismen sind nationale Varianten der deutschen Sprache in... b) Österreich
41. Nach ihrer funktionalen Beschaffenheit wird die Sonderlexik in... große Gruppen eingeteilt. b) zwei
42. Expressive Dubletten der Fachwörter heißen... d) Berufsjargonismen
43. Reproduzierbarkeit bzw. Lexikalisierung meint, dass Phraseologismen bei ihrer Verwendung im Text neu produziert/gebildet werden. b) nein
44. Der Phraseologismus „j-m den Garaus machen“ ist... c) eine phraseologische Zusammenrückung
45. In den Wendungen „in der Tinte sitzen“, „j-m den Kopfwäschen“, „j-m den Rücken kehren“ haben wir es mit... zu tun. c) verbalen Phraseologismen
46. Das passende Synonym zum Phraseologismus „bei j-m einen Stein im Brett haben“ ist... a) bei j-m gut angeschrieben sein
47. Die Phraseologismen „die Augen (für immer) schließen“ und „ins Gras beißen“ sind... Synonyme. c) stilistische
48. Die folgenden Phraseologismen gehören zur Sachgruppe...: „nicht alle Tassen im Schrank haben“; „bei j-m ist eine Schraube locker“; „einen Vogel haben“. b) Dummheit
49. ... ist ein besonderer Zweig der Lexikologie, der es mit Theorie und Praxis der Wörterbuchschreibung zu tun hat. b) die Lexikografie
50. Der räumlich/areal-determinierte Wortschatz wird im... kodifiziert. d) Mundartwörterbuch
51. Die Gesamtheit von Standardkenntnissen übereinen Gegenstand, eine Erscheinung; eine typisierte Situation und ihre sprachliche Darstellung heißt... a) der Frame
52. Einer der universalen Prozesse in der kognitiven Tätigkeit ist die... d) Kategorisierung
53. Es gibt einen Unterschied zwischen den Begriffen „das sprachliche Weltbild“ und „das konzeptuelle Weltbild“. a) ja
54. Die folgenden Wörter und Wendungen gehören zur Klasse der...: „Deutschlands Tor zur Welt“, „Elbflorenz“, „der Aschermittwoch“ die Weihnachtspyramide“, „der Polterabend“. b) äquivalenzlosen Lexik
55. Internationalisierung ist eine der führenden Entwicklungstendenzen im Wortschatz der deutschen Sprache. b) ja

Variante II
1. Die Lexikologie beschreibt und erforscht den Wortbestand einer Sprache. b) ja
2. Gegenstand der Lexikologie ist… b) das Lexikon und das einzelne Wort einer Sprache
3. Die methodologische Grundlage der Lexikologie bilden die Prinzipien der materialistisch begründeten Sprachwissenschaft. a) ja
4. Die spezielle Lexikologie untersucht Wort und Wortschatz mindestens drei natürlicher Sprachen und gehört zur Theorie dieser Sprachen. b) nein
5. Als sprachwissenschaftliche Universitätsdisziplin tritt die Lexikologie erst ... auf. a) nach dem Zweiten Veitkrieg
6. Das wichtigste Merkmal des Wortzeichens ist ... a) die Asymmetrie seiner beiden Seiten
7. Der Begriff ist eine ... Kategorie. c) logische und gnoseologische
8. Von entscheidender Bedeutung für die Linguistik ist das Verhältnis:... b) Sprache – Denken – objektive Realität
9. Das Wort ist eine Einheit… a) der Sprache und der Rede
10. Das Merkmal, das der Bezeichnung des Gegenstandes zu Grunde liegt, nennt man ... a) die innere Wortform
11. Im Wort „Geburtstag“ haben wir es mit dem ... Etymon zu tun. c) lebendigen
12. Die lexikalische Bedeutung eines mehrdeutigen Wortes ist ein Komplex von Einzelbedeutungen, die in der linguistischen Literatur ... heißen. b) Sememe
13. In der semantischen Statur mehrdeutiger Wörter kann man ... Typen (Oppositionen) der Bedeutungen aussondern. e) drei
14. Die linguistisch-logisch, Prozedur, bei der Seme herausgegliedert werden, heißt... a) Komponentenanalyse
15. Unter Mehrdeutigken (Polysemie) versteht man die Fähigkeit eines Wortes (einer Wortform), mehrere … Bedeutungen zu haben. b) miteinander zusammenhängende
16. Bei radialer Polysemie sind alle übertragenen, alle Nebenbedeutungen semantisch von der... abgeleitet. b) Hauptbedeutung
17. Homonyme sind Wörter mit gleicher lautlicher Form und ... Bedeutungen. c) völlig verschiedenen
18. Die Verben lesen („sammeln“) und lesen („eine Schrift lesen“) sind Homonyme. b) vollständige lexikalische
19. Zwischen Wörtern (Wortformen) in der Wortgruppe, im (Kon)text knüpfen sich ... Beziehungen an. a) syntagmatische
20. Die Wörter, die Unterbegriffe bezeichnen, heißen ... e) Hyponyme
21. Die Wörter „schlecht— schlimm— übel—unwohl—minderwertig—arg“ sind ... Synonyme. c) ideografische
22. Bei den totalen Antonymen stehen alle Sememe einander gegenüber. b) ja
23. Die Substantive „Liebe – Hass“ sind ... c) kontradiktorische Antonyme
24. Die Verben „reden, benachrichtigen, berichten, referieren, diskutieren“ bilden ... b) eine lexikalisch-semantische Gruppe
25. Das Wortfeld schließt gewöhnlich ... lexikalisch-semantische Guppe(n) ein. a) mehrere
26. Die Substantive „die Volkskammerer – der Frondienst – die Hitlerjugend – die DDR – die FDJ“ sind ... b) Historismen
27. Das Substantiv „Image“ ist... b) ein Neuwort
28. Der Wortbildungsart nach ist das Substantiv „Taugenichts“ eine ... c) vollständige Zusammenrückung
29. Wenn zwei oder mehrere selbständige Wörter zu einer Worteinheit verbunden werden, entstehen ... d) Zusammensetzungen
30. Die Substantive „Funk, Karte, Bahn, Rad“ sind ... b) Schwanzwörter
31. Die Lehnbedeutung ist eine Unterart der... a) Lehnprägung
32. Nach der Entlehnungsform ist das Substantiv „Beststudent“ eine ... c) Lehnübertragung
33. Die Interlexikologie ist eine relativ neue Disziplin der ... Lexikologie. d) vergleichenden
34. Der Bedeutungswandel entsteht durch die Verwendung vorhandener sprachlicher Zeichen für neue oder veränderte ... c) Denotate
35. Im Substantiv „Reise“ beobachtet man den Prozess der ... b) Bedeutungserweiterung
36. In den folgenden Wörtern haben wir es mit der ... zu tun: Brustkorb, Apollo, Scharlach, Feder, Augapfel. c) Metapher
37. In der Wendung „er ist ein Schlaukopf“ haben wir es mit einer Synekdoche zu tun. a) ja
38. Verhüllende, mildernde Umschreibung für ein anstößiges oder ein unangenehmes Wort heißt... c) Euphemismus
39. Aus soziologischer Sicht nennt man die Realisierung der Norm ... d) Hochsprache
40. Austriazismen sind nationale Varianten der deutschen Sprache in ... b) Österreich
41. Bei der Sonderlexik geht es um ... b) sprachliche Besonderheiten ganzer Sprechgruppen
42. Fachbezogene Wörter, die in fachgebundener Kommunikation realisiert werden, heißen ... a) Termini
43. Idiomatizität meint, dass sich die Gesamtbedeutung eines Phraseologismus aus der Bedeutung der Bestandteile direkt ableiten lässt. b) nein
44. Der Phraseologismus „etw. auf dem Kerbholz haben“ ist... c) eine phraseologische Zusammenrückung
45. Semantische Spezialisierung und Reproduzierbarkeit sind typische Merkmale der ... a) Sprichwörter
46. Das passende Synonym zum Phraseologismus „ j-n an die Leine legen“ ist … d) j-n unter Kontrolle bekommen
47. Die Phraseologismen „ins ewige Leben eingehen“ und „in die Grube fahren“ sind ... Synonyme. b) stilistische
48. Die folgenden Phraseologismen „Köpfchen haben“, „nicht auf den Kopf gefallen sein , „Grütze im Kopf haben“ gehören zur Sachgruppe … a) Klugheit
49. Die Wörterbücher, die neben den Bedeutungsexplikationen worterklärende Bilder oder Bildgruppen darbieten, heißen ... c) Bildwörterbücher
50. Der räumlich/areal-determinierte Wortschatz wird im … kodifiziert. d) Mundartwörterbuch
51. Die Gesamtheit von Standardkenntnissen über einen Gegenstand eine Erscheinung; eine typisierte Situation und ihre sprachliche Darstellung heißt... a) der Frame
52. Die typischen Vertreter einer Klasse, die die wichtigsten Kategorialmerkmale in vollem Umfang enthalten, gelten als ... a) Prototypen
53. Unter... versteht man eine umfassende Vorstellung, Auffassung von der Welt aufgrund wissenschaftlicher und philosophischer Erkenntnisse. b) Weltbild
54. Die folgenden Wörter und Wendungen gehören zur Klasse der ...: Muttertag, Bergfest, Schützenfest, Rosenmontag. b) äquivalenzlosen Lexik
55. Die Tendenz der Spezialisierung äußert sich vor allem in der Zunahme der ... a) Mehrfachkomposita und Wortgruppen

@темы: Deutsch, Lexikologie

19:19 

Методика 1

убил лису – сам съел колобка.
1. Языковое образование на современном этапе общественного развития. Государственный стандарт.
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2. Болонская конференция. Общеевропейская система уровней.
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3. Современные методы обучения иностранному языку.
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4. Психологические основы обучения иностранному языку.
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5. Языковая личность.
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6. Межкультурное обучение иностранному языку.
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7. Особенности единого государственного экзамена по иностранному языку.
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8. Формирование умений письма на уроке немецкого языка.
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9. Психологическая характеристика письменной речи.
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10. Обучение диалогической речи.
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11. Психологическая и лингвистическая характеристика диалогической речи. Система упражнений.
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12. Обучение монологической речи. Система упражнений.
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запись создана: 26.05.2016 в 19:10

@темы: Studium, Methodik

19:17 

Методика 2

убил лису – сам съел колобка.
13. Психологическая и лингвистическая характеристика монологической речи. Система упражнений.
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14. Лингвопсихологическая характеристика аудирования как вида речевой деятельности. Требования к текстам для аудирования.
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15. Обучение умениям аудирования. Система упражнений.
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16. Формирование умений чтения. Система упражнений.
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17. Психологическая характеристика чтения. Чтение как средство обучения немецкому языку в средней школе.
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18. Контроль навыков и умений практического владения иностранным языком. Виды и формы контроля.
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19. Планирование в обучении иностранным языкам.
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20. Внеклассная работа.
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@темы: Methodik, Studium

01:15 

topics

убил лису – сам съел колобка.
My life
My name is Tanya Tikhonova. I’m 22 years old. I am a student and I go to university that is not far from my house. My Zodiac sign is the Cancer.
I was born on the 5-th of July in the margin of Chelyabinsk. Nearly 20 ago our family moved to the city center where I live together with my parents. There and then I went to the kindergarten and the school.
Now I'm studying foreign languages. I don’t have much free time but I have a hobby. My hobbies are drawing in Photoshop and creating video clips. I like to make it since 14 years. My favorite sports are football and basketball. It’s a pity I didn’t go to any sport club at school. I have friends. They are very good and we like to spend our time together. We meet and talk, dance and laugh, listen to good music and do everything that is interesting for us. At the weekend I like going to the cinema, cafes, sometimes to the theater and music concerts. On holidays I go to the country to my grandmother and aunt and live there near the railway and the lake.
I am a kind and gentle person, but I can stick up for myself. On the whole I am satisfied with my life, because every day gives new surprises. At the university I can learn something new, see nice people and communicate with them. But I want to feel a free floating, because I’m a freedom-loving irrational person.

My family
I think that a family is the most important thing for every person. Your Family are the people that always love you, support you and help you. For me it is impossible to live without my family. My family is not big, but strong. I have a mother and a father.
My father Vladimir Nikolayevich is 46 years old. He is a tall and well-built man with short light brown hair and grey eyes. Now he doesn’t work, because he’s a pensioner. He spends most of his time at home and keep house. By character my father is a quiet man, while my mother is energetic and talkative. Her name is Svetlana Vladimirovna. She is a medical assistant. My mother always has a lot of work to do about the house and out. She is a busy woman and we help her.
My family is very united. We like to spend time together. In the evenings we watch TV, read books and newspapers, listen to music or just talk about the events of the day. My parents don’t always agree with what I say, but they listen to my opinion. All of us like to spend our holidays in the country. We often go out of town where my grandmother lives. She is an aged pensioner now, but prefers to live in the country in summer. I also have many other relatives: aunts, uncles, cousins. My family means a lot to me. And we are happy when we are together.

My home
I think, every person always dreams about the place where he can speak about his problems, chat with close friends, where he can feel happy and quiet. For me it is my family and my home. It is the best place in the world and my dearest people live here. I live in an old five-storied block of flats in Pobeda Avenue. In front of the house there is a children’s playground and a small garden. I like to spend my time there.
Our flat is on the fourth floor. It’s very comfortable. We have all modern conveniences, such as central heating, electricity, gas, cold and hot running water and a telephone. There are two rooms in our flat: a living room and a bedroom.
Our living room is the largest in the flat. It’s nicely furnished. Against the wall you can see a big cupboard. Near it there is a dresser. There is a TV set in the corner. In the opposite corner there is a sofa. The curtains on the window match the wallpaper. All this makes the room cozy.
My room is very small. Here you can see two beds where my mother and I sleep at night and have a rest in the day-time. There is also a writing-table, a chair and some bookshelves here. In the corner of the room there it a TV set on the table.
My house is small, but comfortable. Although sometimes it’s crowded here, that’s why I haven’t enough personal space. So I want to live separately.

My dream job
There are many interesting and noble profession. Choosing a profession is a really important step in the life. I know many people who want to be a famous person, because they think many people will adore and respected them. And I want to become a computer programmer. It is an interesting and useful profession.
I am interested in computers. It is a whole new world. Many people continue careers of their parents or grandparents but it is not the case with me. My mother is a doctor and my father is a technician. But I don’t want to be either a doctor or a technician.
My favorite subjects in school were mathematics, physics, and, of course, computer science. I am not interested in such subjects as biology or chemistry. My hobby is computer games and computer programming. I have a computer and a laptop at home and can spend hours working at it. It is much easier to do things on computer, for example to write a composition. You can change the text as many times as you want and you don’t need to rewrite everything if you changed something.
I think that the profession of programmer can give many opportunities. Computers are the most rapidly changing sphere of modern technology. We are living in the age of information. And I think that the future is just filled with computers. Today people can work, go shopping or even go on dates sitting at their computers.
So after I finish university I want to continue to study computer science by myself.

Plans for future
When millions of young people leave university, they begin an independent life. Some of them start working, go into business; some of them continue schooling.
The future profession must be interesting. You have to be sure of your future. That means that you will be able to find a job after graduation from the university. A profession must be well-paid. Otherwise you won’t be able to support yourself and your future family.
I’d like to tell you about my plans for the future. I have known from childhood that I want to be a linguist. I have chosen this profession, because knowledge of foreign languages and foreign cultures is growing in importance nowadays. Foreign languages are the most efficient means of information exchange between the people of our planet.
In our country English and German are very popular. They are studied at schools, colleges and universities. It is important for me to learn foreign languages because I want to know what is going on around me in the world. With recent advances in technology, the world is changing rapidly in many fields, such as technique, arts and medicine. In fact, learning foreign languages is the answer to a lot of the things.
In conclusion I would like to say that if we don’t think about our future, nobody will think for us, so we just can’t have one. We must work hard to realize our wishes, because future is purchased by the present.

@темы: Englisch, Studium

00:33 

te

убил лису – сам съел колобка.
1. ahd (8-11 Jh.) – Mono (ne) – Präsens, Präteritum
2. mhd (11-15) – Poly (ne+nicht) – Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt
3. fnhd (15-17) – Mono (nicht) – + Futurum
4. nhd (17-Geg.) – + Futurum, Konditionalis, Konjunktiv

Verben 1. thematisch: starke; 2. teilweise: schwache; 3. athematisch: Präteritupresentin (Modalverben), unregelmäßige (sein, tun, gehen…)
a-Dekl. => schwache, starke V. => o-weibliche (основа – schwache)
Deklination der Adjektive: starke (pronominale) – ohne Artikel, schwache (nominale +en) – mit dem Artikel
Vokalische: i, a, o, u; Konsonantische: ir-, er-, nt-Stämme
ahd.: Brechung, Umlaut, die 1. L-g (germanische), die 2. L. (althochdeutsche)
Theodor – n, Andalusia – d, Чуд., innenflex. – ^


Vokalharmonie (Brechung): o – u, e – i, io – iu
das venerische Gesetz: PTK – F, TH, H – (B, D, G)
Umlaut: prämier (8. Jh. „a“), sekundär (11. Jh.): a – e, u – ü, o – ö Zuerst im Norden D-s. In Süddeutschland kein Umlaut.
Die 1. Lautverschiebung (5. Jhd. vor u.Z.): BH – B
Die 2. Lautverschiebung (5. Jhd. u.Z.): P – F (FF), T – З (ЗЗ), K – H (HH, CH)
Rhotazismus (5. Jh., südlich): s – z – R
Ablaut: quantitativ (Länge/Kürze der Vokale), qualitative (Vokalwechsel)

Karl Lachmann (1793-1851) – Dichter des 13. Jhs.
Martin Luther (1483-1546) – der Verfasser der Bibelübersetzung und vieler Pamphlete, 95 Thesen
Johann Gutenberg (1450) – Erfindung des Buchdrucks
J. G. Schottel (17. Jh.) – die erste deutsch geschriebene Grammatik
Chr. Gottsched (1700-1766) – “Deutsche Sprachkunst”.
J. Chr. Adelung – das 5-bändige Wörterbuch
Theodor Siebs (1898) – “Deutsche Bühnenaussprache”
Bischof Wulfila – Bibelübersetzer ins Gotische (4. Jh.)
Tacitus (58-120. war ein bedeutender römischer Historiker und Senator) und Plinius (ca. 23-79 n.Chr.), ihre Ansichten von F. Engels „Zur Geschichte der Urgermanen“
König Attila (453)
Dietrich – der ostgotische König Teodorich
Chlodwig aus Merowingern (496) – das fränkische Reich
Karl der Große (im 8. Jh.) – umfasste De, Fr, It.
Karls Enkeln, Ludwig dem Deutschen, Franz. König Karl dem Kahlen (9. Jh.) – Imperium. Denkmal „Straßburger Eide“
Ludwig der Fromme (-840). Söhne: Lothar, Ludwig, Karl den Kahlen
Bischof Isidor von Sevilla (760-780) – Übersetzer des lateinischen Traktats über den katholischen Glauben
Ludwig Wimmer – Begründer der Runologie (in den 70-er Jahren des 19. Jhs.)
Karl Verner (1875) – „das Vorrersche Gesetz“

Deutschland vom Wort „duitisc“: diot+isc (ahd) – dütesch (mhd) – dütsch – deutsch (nhd)
König von kuning (von kuni: Geschlecht/Sippe)

1242 - Schlacht auf dem Peipussee (Alex. Newskij)
gotar – Einwohner der schwedischen Insel Gotland
„Hildebrandslied“ – das älteste geschriebene Fragment der deutschen Heldendichtung
„Tatian“ (ostfränk.) – (9. Jh.) Übersetzung in Prosa geschriebenen Evangelienharmonie +
+ „Heiland“ (altsächsisch), „Evangelienbuch“ Otfrieds (rheinfränkisch)
„Muspilli“ – das Gedicht (9 Jh.)
die Runenschrift – die älteste der alten Germanen
„Germania“ – Werk von Tacitus über besondere Bedeutung der Wahrsagung bei den Germanen
„Rune“ von runa (Geheimnis); rauen – etw. geheimnisvoll flüstern
Runenalphabet („Futarg“) = 24 Zeichen
lesan=wählen
der Christianisierung (4.12. Jh.) – lateinische Alphabet k l (die Goten das griechische)
Entw. des Schrifttums der germ. Sp. – 6-11 Jh.
Puida – „Volk, Volkstamm“
das d-e Heldenepos (mhd.) – „das Nibelungenlied“, „das Gudrunlied“; der Ritterroman – Hartmann von Ave „der arme Heinrich“; Gottfried von Staßburg „Tristan und Isolder“, Wolfram von Eschenbach „Parzival“; der Minnesang – Walter von der Vogelweiche „Unter den Linden“
1525 – der Bauernkrieg
1618 – der blutige 30-jährige Krieg
Purismus – eine Bewegung zur Säuberung der Sprache von Entlehnungen
1596 – Subst. groß schreiben

1) die germ. Sp. stammen von den Dialekten der Altengermanen (1. Jhd. vor u.Z.) – west.: Oder, Elbe.
Länder: Frank., Eng., Jütland, Skandinavien; Bundesländer: Sachsen, Bayern, Thüringen.
germ. Sp.: Ostgruppe, nordgerm. (dänische, norwegische, schwedische, isländische, färöische), westgerm (eng., holländisch, flämisch, deutsch).
Umgangssprache – 16 Jhd., Hoch – 17.
Niederdeutsch (Plattdeutsch) im Norden, Hochdeutsch – im Zentrum. Grenze: Düss.-Magd.-Frankfurt-Oder.

2) Frankreich (Franken), Bourgogne (Burgunden), Lombardei (Langobarden), Andalusien (Vandalen), die Insel Bornholm (Burgunden), Gdansk (Gothi).
1. Vindilen (im Osten, Oder, Weichsel, Ostsee): Vandalen, Burgunden, Goten;
2. Ingwäonen (zw. Elbe/Ems): Friesen, Sachsen, Angeln, Jüten, Cherusker;
3. Istwäonen (am Rhein): Ubier, Chamaver, Brukterer, Sigamber;
4. Herminonen (zw. Elbe/Oder): Schwaben, Bayern, Thüringer, Alemannen, Langobarden, Markomannen, Hermunduren;
5. Hillevionen: nordgerm. Stämme, Skandinavier.
am Rhein – Franken, südlich von ihnen – Alemannen, im Norden – die Sachsen, in der Mitte – Thüringen, im Süden – Bayern; östlich von der Elbe – slawischen, baltischen Stämme.
die Zeit der Entw. des Feudalismus – vom 8. bis 11. Jh.

3) Ahd. (8-11) Mundarten: Oberdeutsche (das Alemannische, Bayerische, Südfränkische); Mitteldeutsche (Mittel-, Rhein-, Ostfränkisch); niederdeutschen (Niederfränkisch)
4) Umlaut: prämier (im 8. Jh. „a“), sekundär (im 11. Jh.). Zuerst im Norden D-s. In Süddeutschland kein Umlaut.
Ablaut: quantitativ (Länge/Kürze der Vokale), qualitative (Vokalwechsel)

7) Mhd. (11-15) Die d-en Raubritter bemächtigen sich Länder der Westlauen, Lettland, Litauen, Esten, Preußen. Kolonien im 12.-13. Jh.: Thür., Sachs., Schlesien.
Mhd. Mundarten:
1. das Oberdeutsche (Südd-e): Bayrisch, Alemannisch (Schwäbisch, Niederalem., Südalem.), Ost-, Südfrankisch;
2. das Mitteldeutsche: mitteld-s Fränkisch (Mittel-, Rheinfränkisch), Ostmitteldeutsch (Thüringisch, Obersächsisch, Schlesisch)
3. das Niederdeutsche (Nordd-e): Niederfränkisch, Niedersächsisch, Ostniederdeutsch (Mecklenburgisch, Brandenburgisch, Pommersch, Preußisch.

8) Mhd. (11-15) Deklination: starke (M, N, F), schwache – n-Stämme (Maskulina – Affe, F, N), weibliche D-on (i-, o-Stämme) im 17. Jh.
Instrumentales (твор. пад.) – im ahd.; im mhd. – 4 Kasus. Im mhd. – die (Un)Bestimmtheit. Themavokal wird zu „e“ reduziert.
s [z], ʃ, w

@темы: Deutsch, Sprachstude, Studium

00:13 

V. 9

убил лису – сам съел колобка.
1. Im 15.-16. Jh. entwickelte sich das Wirtschaftsleben Europas in schnellen Schritten, in Deutschland aber vollzog sich die Entwicklung des Handels und Industrie viel langsamer als in anderen Ländern. Sie führte zur Interessengruppierung nach einzelnen Provinzen und Fürstentümern und damit zur politischen Zersplitterung des Landes. Die katholische Kirche nutzte die Zersplitterung Deutschlands aus, um im Lande zu walten, sie bürdete dem Volk verschiedene Steuern auf.
- Im Jahre 1525 brach der Bauernkrieg aus.

2. Martin Luther (1483-1546) verfasste 1517 seine 95 Thesen, wo er alles zusammenfasste, was das Volk forderte: Abschaffung der Steuern, Verbilligung des Kirchendienstes.
- L. schenkte der Richtigkeit der Sprache, große Aufmerksamkeit und kämpfte gegen die Latinismen.
- der Verfasser der Bibelübersetzung und vieler Pamphlete.
- Luthers Sprache war eine Mischung der obersächsischen Dialekte mit der sächsisch-böhmischen Kanzleisprache.
- Große Rolle in der Entwicklung der Sprache spielte Obersachsen.
- L. belebte ihren Wortschatz aus der Volkssprache und verbreitete sie mit seinen Werken in allen Schichten des Volkes.
- Statt der lateinischen Bibel benutzte Luther den griechischen Urtext und übersetzte ihn nicht wörtlich, sondern übertrug ihn in die Sprache seines Volkes.

3. Eine kolossale Rolle in der Vereinheitlichung der Sprache spielte die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern von Johann Gutenberg. Nach Gutenbergs Erfindung 1450 konnten jetzt Bücher in tausenden Exemplaren hergestellt.
- Die ersten Druckereien entstanden in Süddeutschland, aber sie glichen sich allmählich der obersächsischen Schreibweise und Ausdrucksweise an.
- Im 14. und 15. Jh. im Zusammenhang mit der ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklung wird das Bedürfnis nach einer einheitlichen Umgangssprache immer stärker. Eine besonders bedeutende Rolle bei der Entstehung der deutschen Nationalsprache beginnt zu dieser Zeit das ostmitteldeutsche Gebiet zu spielen. Mit diesem Gebiet war die Tätigkeit der Kanzleien, das Wirken von Luther und im gewissen Masse die Entwicklung des Buchdrucks verbunden, die zur Herausbildung der deutschen Sprache viel beigetragen haben.

4. Im 16. Jh. begann der wirtschaftliche Verfall Deutschlands. Die innerdeutschen Konflikte lösten 1618 den blutigen 30-jährigen Krieg aus. Das Land wurde verwüstet, die Bevölkerung völlig verarmt.
- Das alles hatte für die Entwicklung der Kultur, Literatur, Nationalsprache tragische Folgen, während in anderen Staaten Europas die Literatur aufblühte entstanden in Deutschland wenige wertvolle literarische Werke (z.B. „Der abenteuerliche Simplizissimus“ von J. Christoph von Grimmelshausen).
- Seit dem 16. Jh. gab es Versuche orthographische und grammatische Nachschlagebücher herzustellen. Später wurden sie im Schulunterricht benutzt. Nur aber waren sie in lateinischer Sprache geschrieben.
- Erst in der 2. Hälfte des 17. Jh-s erschien die erste deutsch geschriebene Grammatik von J. G. Schottel. Dieses Werk beschrieb sowohl Morphologie, als auch Syntax der deutschen Sprache.
- Besondere Verdienste erwarb sich J. Chr. Gottsched (1700-1766) durch sein Werk “Deutsche Sprachkunst”. Die Haupteigenschaften der Sprache bestehen seiner Meinung nach in grammatischer Richtigkeit und logischer Konsequenz.
- Gottscheds Werk setzte J. Chr. Adelung fort. Er schuf das 5-bändige Wörterbuch. In diesen Werken forderte er die Normalisierung der deutschen Sprache auf Grundlage der Sprache des Kurfürstenhofes in Sachsen.
- Die deutsche Sprache war im 17.-18. Jh. stark dem Eindringen von französischen Wörtern ausgesetzt. Der Gebrauch französischer Entlehnungen wurde zur Mode. + Bezeichnungen für Vergnügungen der höfischen Gesellschaft (Ball, Ballett, Maskerade), sowie die Bezeichnungen für Tracht, Mahlzeiten, Wohnung, Garten, Musik, Theater, Diplomatie und andere Gebiete wurden auch stark von französischen Entlehnungen erfasst.
- Der Missbrauch der Fremdwörter rief eine Bewegung zur Säuberung der Sprache von Entlehnungen hervor. Diese Bewegung heißt Purismus.
- Zu der Normung der Sprache leisteten einen bedeutenden Beitrag die besten Schriftsteller Deutschlands (Goethe, Schiller). Große Rolle spielte auch Jakob Grimm (1785-1868), der die erste historische Grammatik der deutschen Sprache schuf.

5. Im Jahre 1898 berieten die Vertreter des deutschen Bühnenvereins und die Philologen die Probleme einer für die Bühne mundartfreien Aussprache.
- Im selben Jahr erschien ein Buch, in dem die Regeln für die Aussprache der einzelnen Laute und ein Wörterverzeichnis mit der phonetischen Umschrift für jedes Wort gegeben wurde. Dieses Werk “Deutsche Bühnenaussprache” wurde von Theodor Siebs geschaffen, die hier aufgestellten Regeln gelten auch teilweise als Norm für die Hochsprache.
- Aber bis jetzt gibt es in der Sprache fast jedes Deutschen mundartliche Besonderheiten. So hat z.B. das Wort “Kartoffel“ in der Sprache verschiedener Gegenden 27 Synonyme.
- Bis heute ist die Frage der einheitlichen Rechtschreibung nicht befriedigend gelöst. Schwierigkeiten bestehen im Vorhandensein von phonetischen und sprachgeschichtlichen Prinzipien (ph, v oder f, die Groß- und Kleinschreibung, ss oder ß).

@темы: Sprachgeschichte, Deutsch

08:07 

Phonetik 1

убил лису – сам съел колобка.
1. Theoretische Bedeutung und Definition der Phonetik. Die Beziehungen zwischen der Phonetik und anderen Wissenschaften.
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2. Zweige der Phonetik.
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3. Grundbegriffe der Phonetik.
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4. Die phonetische Basis der Sprache. Die Artikulationsbasis. Die Besonderheiten der deutschen phonetischen Basis.
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8. Die Grundzüge der deutschen Standardaussprache.
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9. Die deutschen Mundarten.
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10. Umgangssprache und Dialekte. Das Berlinische und seine Geschichte.
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11. Österreichische Variante der deutschen Sprache. Besonderheiten der Vokale.
12. Österreichische Variante der deutschen Sprache. Besonderheiten der Konsonante.
13. Österreichische Variante der deutschen Sprache. Besonderheiten im Wortakzent.

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запись создана: 20.01.2016 в 08:00

@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

08:07 

Phonetik 2

убил лису – сам съел колобка.
14. Die deutsche Sprache in der Schweiz, in Luxemburg und in den Niederlanden.
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15. Hochlautung im Rundfunk, im Fernsehen und im Film.
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16. Phonostilistische Variante der deutschen Standardaussprache. Die erste und zweite Variante der deutschen Standardaussprache.
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17. Phonostilistische Varianten der deutschen Standartaussprache. Die dritte und die vierte Variante der deutschen Standartaussprache.
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20. Zur Entwicklung des deutschen Schriftsystems.
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25. Zur Geschichte der Silbenfragen. Silbentheorien.
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26. Der Begriff des deutschen Wortakzents.
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27. Funktionen des deutschen Wortakzents.
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29. Die phonetische Interferenz zwischen der russischen und der deutschen Sprache.
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30. Arten der Interferenz im Lautsystem.
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@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

16:52 

Gram 1

убил лису – сам съел колобка.
1. Allgemeine Charakteristik des Satzes
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1. Arten der Sätze nach der Redeabsicht
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2. Befehlssätze und ihre Modelle
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3. Fragesätze und ihre Modelle
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4. Modelle der eingliedrigen Sätze, eingliedrige Aussagesätze
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5. Modelle der zweigliedrigen Aussagesätze
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6. Positive und negative Sätze
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7. Mittel der Verneinung
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8. Die Verneinungen kein und nein
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9. Das Subjekt
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10. Arten des Prädikats
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запись создана: 14.01.2016 в 16:41

@темы: Grammatik, Deutsch, Studium

16:52 

Gram 2

убил лису – сам съел колобка.
11. Arten des Objekts
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12. Das substantivische Wortgefüge und das Attribut
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13. Das Prädikatsattribut
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14. Der Block der verbalen Wortgefüge mit dem Adverbiale
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15. Wortgruppenmodelle mit dem Satzglied Apposition
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16. Der Block der verbalen Wortgefüge mit dem Objekt
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17. Arten und Funktionen der Wortfolge
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18. Die Stellung der Hauptglieder
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19. Gleichartige Satzglieder
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20. Die Ausklammerung
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@темы: Deutsch, Grammatik, Studium

20:08 

Методика 1

убил лису – сам съел колобка.
+ 1. Новая миссия образования.
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+ 2. Реформа образования в России в контексте общепринятых тенденций развития образования.
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+ 3. Формирование слухопроизносительных навыков.
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+ 4. Болонская конференция. Общеевропейская система уровней обучения иностранным языкам.
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+ 5=19. Формирование грамматических навыков. Сравнительная характеристика грамматики родного и немецкого языков.
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запись создана: 11.01.2016 в 19:37

@темы: Studium

20:08 

Методика 2

убил лису – сам съел колобка.
+ 6. Методика как наука.
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+ 7. Формирование грамматических навыков. Система упражнений (Пассов Е.И., Кузовлев В.П., Царонова В.П.).
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+ 8. Формирование лексических навыков. Сравнительная характеристика лексики родного и немецкого языков (по Шатилову С.Ф.).
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+ 9. Психологические основы обучения иностранным языкам.
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+ 10. Формирование лексических навыков. Система упражнений.
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запись создана: 11.01.2016 в 19:47

@темы: Studium

20:08 

Методика 3

убил лису – сам съел колобка.
+ 11. Дидактические основы обучения иностранным языкам.
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+ 12. Методы исследования.
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+ 13. Основные категории методики.
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+ 14. Кейс-метод.
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+ 15. Цель обучения ИЯ.
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запись создана: 11.01.2016 в 19:51

@темы: Studium

20:08 

Методика 4

убил лису – сам съел колобка.
+ 16. Метод проектов.
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+ 17. Содержание обучения ИЯ.
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+ 18. Коммуникативный метод (по Пассову, Е.И.)
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+ 20. Методы обучения ИЯ.
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запись создана: 11.01.2016 в 19:59

@темы: Studium

20:06 

Методика 5

убил лису – сам съел колобка.
+ 21. Классификации упражнений в методике обучения ИЯ.
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+ 22. Проблема упражнений в методике обучения ИЯ.
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+ 23. Принципы обучения.
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+ 24. Интенсивный метод Г.А. Китайгородской.
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+ 25. Нетрадиционные методы преподавания (метод «общины», метод Лозанова, метод «тихого обучения», метод опоры на физические действия).
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+ 26. Основные подходы к обучению слухопроизносительным навыкам.
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+ 27. Вторичная языковая личность.
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@темы: Sudium

20:55 

Migration+Arbeit

убил лису – сам съел колобка.
13:27 

Вопросы

убил лису – сам съел колобка.
1. Берлинские диалекты.
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2. Австрийские диалекты.
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@темы: Phonetik

Spickzettel

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