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23:33 

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убил лису Ц сам съел колобка.
1. Die Rolle der EU in der modernen Welt
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2. Schengener Abkommen
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3. Eurozone
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4. Cleantech
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5. Modernisierung
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6. WTO
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7. Internationale Währungsfonds
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8. Venture Fond
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9. Bologna-Prozess
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10. Perspektiven der Nachwuchsforscher
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@темы: Deutsch, Studium

03:07 

Stilistik (kurz)

убил лису Ц сам съел колобка.
1.Der Begriff ДStilistikУ. Die Entwicklung der Stilistik als wissenschaftliche Disziplin.
Stilistik - die Lehre von sämtlichen Stilen einer Nationalsprache (schriftliche und mündliche, literar- und umgangssprachliche, künstlerische und nichtkünstlerische), von ihren Beziehungen zueinander und ihrem gegenseitigen Durchdringen.
Unter dem soziolinguistischen Aspekt. Unter dem pragmatischen Aspekt.
2.Der Forschungsgegenstand der Stilistik. Beziehungen der Stilistik zu Nachbardisziplinen.
Tropen und Stilfiguren, d. h. Spezifische Spracheinheiten zur Verstärkung der Ausdruckskraft einer Aussage. Es sind Metaphern, Metonymien, Epitheta, Umschreibungen, Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire u. a.
3.Stilistische Normen. Stilistische Bedeutung. Die normative Stilfärbung der Spracheinheiten.
ДStilfärbungУ - die besondere stilistische Prägung einer sprachlichen Einheit, ihre Spezialisierung für bestimmte stilistische Aufgaben.
(Riesel) Die Stilfärbung - eine spezielle Ausdrucksschattierung, die die Hauptbedeutung des betreffenden Wortes überlagert.
Stilfärbung: die absolute und die kontextuale.

4.Stilistische Bedeutung. Die expressive und funktionale Stilfärbung der Spracheinheiten. Die kontextuale Stilbedeutung.
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5.Der Begriff ДStilУ. Stil der Sprache und Stil der Rede. Der Begriff ДFunktionalstilУ. Stilzüge. Stilarten.
Stil - die Art und Weise des sprachlichen Ausdrucks.
Stil: eine objektive und eine subjektive Seite
Stilmittel (Stilistika) sind elementare stilistische Einzelvarianten des Sprachgebrauchs. Beispiele dazu sind z.B. onomatopoetisches Wort (plumps), Epitheton (mollige Arme), Aufzählung, Wiederholung u.a.m.
Stilzüge - Komplexe von Stilelementen, die auf charakteristische Weise zusammenwirken und die über einen gemeinsamen Stilwert verfügen.
(Riesel) Stilzüge: Logik, Expressivität und Mittel der Bildkraft.

6.Wortschatz der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Thematische und synonymische Verwandtschaft der Lexik. Stilistisch un- und differenzierter Wortbestand.
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7.Stilistische Charakteristik des deutschen Wortschatzes. Das stilistische Kolorit. Stilistisch kolorierte Lexik.
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8.Charakterologische Lexik. Archaismen. Historismen. Neologismen. Modewörter.
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9.Charakterologische Lexik. Dialektismen. Nationale Sprachvarianten.
Dialektismen - nichtliterarische Wörter und Wendungen, beschränkt auf einen ganz engen Kreis dieser oder jener Mundart.
Problem der nationalen Sprachvarianten. Deutsch spricht man nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, in Teilen der Schweiz, in Lichtenstein und Luxemburg.
10.Charakterologische Lexik. Argotismen. Vulgarismen. Soziale Jargonismen.
Argotismen - Wörter des Argot (Sonderlexik), d.h. Wörter einer Sonderlexik volksfremder Elemente, eine Art Geheimlexik, künstlich zusammengestellt teils durch Umdeutung und Entstellung des gemeinsprachlichen Wortschatzes, teils durch Entlehnung aus Fremdsprachen.
Z.B.: die Polizei heißt Дdie PolenteУ, die gestohlene Ware Ц Дheiße WareУ, der Dieb Ц Дder GanoveУ, das Gefängnis Ц Дder KnastУ.
Sobald einzelne Argotismen aus den engen Kreisen der deklassierten Elemente in die allgemeine Volkssprache eindringen und den breiten Massen verständlich werden, werden sie zu Vulgarismen. (ДmiesУ)
Die sozialen Jargonismen - die spezifische Lexik bestimmter Kreise von Menschen, die sich bewusst von ihrem Sprachkollektiv absondern wollen: die sog. Oberschichten (Adel, Großbourgeoisie, ДhohesУ Militär).

11.Charakterologische Lexik. Berufslexik. Termini. Berufsjargonismen.
Unter Fachausdrücken (Fachlexik) versteht man
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12.Charakterologische Lexik. Fremdsprachige Wörter. Internationalismen, Fremdwörter. Realien.
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14.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Allgemeine Gesetzmäßigkeiten der stilistisch markierten Wortfolge im deutschen Satz.
Verbale Metaphern - die Verben können sogar das Leblose beleben, wenn man die Gegenstände personifiziert, ihnen Bewegungen, Gefühle, Handlungen zumutet: Die Sterne zitternЕ Da trudelte der Mond über die Dächer... Die Fensterflügel miaute.
УStreckformenФ werden sehr oft in der offiziellen Sachprosa und der Publizistik gebraucht: zur Kenntnis bringen, in Kenntnis setzen, zur Kenntnis nehmen, Kenntnis bekommen (erhalten, erlangen).
Substantivische Metapher: Dieser steinerne Wald von Häusern.
Adjektivische Metapher: ängstliche Fenster, blinde Hände, ein sehr müdes Meer.

15.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Besondere Arten der stilistisch kolorierten Wortfolge.
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16.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Wortarten aus stilistischer Sicht. читать дальше

17.Phonetik aus stilistischer Sicht. Intonatorisch-stilistische Fragen. Stilistisch bedingte Besonderheiten der Aussprache.
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18.Phonetik aus stilistischer Sicht. Stilistische Möglichkeiten der Klangstilmittel.
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19.Mittel der Bildkraft. Zwei Komponenten des Begriffs ДBildkraftУ. Begriffe der Stilfigur, des Tropus und Sprachbildes.
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20.Mittel der Bildkraft. Struktur und Stilwerte des Vergleichs.
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21.Mittel der Bildkraft. Strukturen und Funktionen der Metapher. Stilwerte besonderer Arten der Metapher.
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22.Mittel der Bildkraft. Struktur und Funktionen der Metonymie.
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23.Mittel der Bildkraft. Arten und Stilbedeutungen des Epithetons.
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24.Mittel der Bildkraft. Arten und Stilwerte der Umschreibung. Stilistische Aufgabe von besonderen Arten der Umschreibung.
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25.Lexisch-grammatische Stilfiguren. Strukturen und Stilwerte der Aufzählung.
Art der Wiederholung:
Die Aufzählung - eine Kette von gleichartigen Bezeichnungen der Gegenstände, Handlungen, Merkmale: An der Neujahrstanne hingen viele Äpfel, Nüsse, Apfelsinen, Backwerk und noch viele andere gute Sachen.
Die Klimax ist eine steigende Aufzählung einzelner Wörter (Redeteile): Es regnete stundenlang, nächtelang, tagelang, wochenlang (+ Antiklimax).
26.Lexisch-grammatische Stilfiguren. Arten und Stilbedeutungen der Wiederholung. Stilbedeutungen der Antithese und des Chiasmus.
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27.Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire. Stilistische Möglichkeiten des Wortwitzes.
Kontextualen Mitteln im Dienst von Humor und Satire:
Wortwitze (Doppelsinn und Wortspiel): Weißkohl, Rotkohl, Blumenkohl
Das Wortspiel - ein Spiel mit gleich oder ähnlich klingenden, aber in der Bedeutung unterschiedlichen Wörtern: Gib Opi nie viel Opium, denn Opium bringt Opi um.
28.Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire. Stilwerte der Wortverbindungen mit ÜberraschungsЦ und Verfremdungseffekt.
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29.Phraseologische Wortverbindungen aus stilistischer Sicht. Stilistische Möglichkeiten der Zusammensetzungen.
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30.Stilistische Möglichkeiten der Ableitungen.
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@темы: Stilistik, Deutsch, Studium

22:32 

Stilistik 4

убил лису Ц сам съел колобка.
29.Phraseologische Wortverbindungen aus stilistischer Sicht. Stilistische Möglichkeiten der Zusammensetzungen.
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30.Stilistische Möglichkeiten der Ableitungen.
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31.Makrostilistik. Erzählperspektive als linguistische Kategorie.
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32.Makrostilistik. Arten der Rededarstellung. Sprachporträt.
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@темы: Studium, Stilistik, Deutsch

22:33 

Stilistik 3

убил лису Ц сам съел колобка.
21.Mittel der Bildkraft. Strukturen und Funktionen der Metapher. Stilwerte besonderer Arten der Metapher.
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22.Mittel der Bildkraft. Struktur und Funktionen der Metonymie.
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23.Mittel der Bildkraft. Arten und Stilbedeutungen des Epithetons.
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24.Mittel der Bildkraft. Arten und Stilwerte der Umschreibung. Stilistische Aufgabe von besonderen Arten der Umschreibung.
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25.Lexisch-grammatische Stilfiguren. Strukturen und Stilwerte der Aufzählung.
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26.Lexisch-grammatische Stilfiguren. Arten und Stilbedeutungen der Wiederholung. Stilbedeutungen der Antithese und des Chiasmus.
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27.Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire. Stilistische Möglichkeiten des Wortwitzes.
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28.Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire. Stilwerte der Wortverbindungen mit ÜberraschungsЦ und Verfremdungseffekt.
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запись создана: 15.01.2018 в 22:32

@темы: Studium, Stilistik, Deutsch

22:33 

Stilistik 2

убил лису Ц сам съел колобка.
11.Charakterologische Lexik. Berufslexik. Termini. Berufsjargonismen.
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12.Charakterologische Lexik. Fremdsprachige Wörter. Internationalismen, Fremdwörter. Realien.
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13.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Stilwerte der Satzarten: Aussage-, Frage-, Ausrufesätze.
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14.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Allgemeine Gesetzmäßigkeiten der stilistisch markierten Wortfolge im deutschen Satz.
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15.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Besondere Arten der stilistisch kolorierten Wortfolge.
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16.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Wortarten aus stilistischer Sicht. Stilwerte des Verbs, des Adjektivs, des Substantivs.
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17.Phonetik aus stilistischer Sicht. Intonatorisch-stilistische Fragen. Stilistisch bedingte Besonderheiten der Aussprache.
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18.Phonetik aus stilistischer Sicht. Stilistische Möglichkeiten der Klangstilmittel.
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19.Mittel der Bildkraft. Zwei Komponenten des Begriffs ДBildkraftУ. Begriffe der Stilfigur, des Tropus und Sprachbildes.
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20.Mittel der Bildkraft. Struktur und Stilwerte des Vergleichs.
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запись создана: 15.01.2018 в 22:23

@темы: Studium, Stilistik, Deutsch

22:33 

Stilistik 1

убил лису Ц сам съел колобка.
1.Der Begriff ДStilistikУ. Die Entwicklung der Stilistik als wissenschaftliche Disziplin.
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2.Der Forschungsgegenstand der Stilistik. Beziehungen der Stilistik zu Nachbardisziplinen.
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3.Stilistische Normen. Stilistische Bedeutung. Die normative Stilfärbung der Spracheinheiten.
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4.Stilistische Bedeutung. Die expressive und funktionale Stilfärbung der Spracheinheiten. Die kontextuale Stilbedeutung.
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5.Der Begriff ДStilУ. Stil der Sprache und Stil der Rede. Der Begriff ДFunktionalstilУ. Stilzüge. Stilarten.
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6.Wortschatz der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Thematische und synonymische Verwandtschaft der Lexik. Stilistisch un- und differenzierter Wortbestand.
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7.Stilistische Charakteristik des deutschen Wortschatzes. Das stilistische Kolorit. Stilistisch kolorierte Lexik.
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8.Charakterologische Lexik. Archaismen. Historismen. Neologismen. Modewörter.
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9.Charakterologische Lexik. Dialektismen. Nationale Sprachvarianten.
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10.Charakterologische Lexik. Argotismen. Vulgarismen. Soziale Jargonismen.
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запись создана: 15.01.2018 в 22:20

@темы: Studium, Stilistik, Deutsch

17:10 

Landeskunde 2

убил лису Ц сам съел колобка.
11. Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990
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12. Die NS-Regime
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13. Wirtschaftswunder. Ludwig Erhard
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14. Dreißigjähriger Krieg (1618-1648)
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15. Der 1. Weltkrieg
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16. Das Ahnenerbe
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17. Entstehung des Deutschen Reiches
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18. Reformation und der Große Deutsche Bauernkrieg (1517-1526)
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19. Deutschland im Zeitalter des Absolutismus (das 17. und das 18. Jh.)
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20. Deutscher Bund
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21. Bürgerlich-demokratische Revolution (1848-1849)
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@темы: Studium, Deutsch

17:11 

Landeskunde 1

убил лису Ц сам съел колобка.
1. Die BRD: Geographische Lage, Große, Bevölkerung, Klima, Bodenschatz
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2. Staatsfundamente (Bundesversammlung, Bundestag)
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3. Die Nachkriegszeit
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4. Die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz
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5. Politische Parteien der BRD
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6. Deutsches Mittelalter (1150-1450)
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7. Otto von Bismarck
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8. Weimarer Republik (1919-1933)
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9. Zweiter Weltkrieg
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10. Deutschland nach 1945 (die Nachkriegszeit)
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запись создана: 10.01.2018 в 17:06

@темы: Studium, Deutsch

23:30 

ру

убил лису Ц сам съел колобка.
1) 1. die Leistungsanforderungen Ц требовани€ к результатам
der Wahlvorgang Ц избирательный процесс
die Sperrklausel Ц оговорка о недопущении
die Parteienzersplitterung Ц раздробленность партий
die Konzentrationswirkung Ц вли€ние концентрации
die Regierungskonstellation Ц конъектура / состав правительства
die Stimmenverrechnungshürde Ц барьер пересчЄта голосов
2, 3. in den gewählten Vertretungsorganen vertreten sein Ц войти в состав избранных представительских органов
sich proportional in Abgeordnetenmandaten niederschlagen Ц пропорционально отразитьс€ в числе мандатов
eine personelle Wahl treffen Ц сделать выбор личности
in Mandate umrechnen Ц пересчитать по мандатам
stabile Regierungsmehrheiten fördern Ц способствовать образованию стабильному большинству правительства
die durchschnittliche Regierungszeit der deutschen Bundesregierungen Ц средний срок нахождени€ у власти немецких правительств
die koalitionsflexiblen Parteien Ц партии, гибкие в выборе коалиции
die Bildung stabiler parlamentarischer Mehrheit Ц образование стабильного большинства в парламенте
die Funktionsweise des Wahlsystems Ц способ функционировани€ избирательной системы
allein Anschein nach Ц по внешнему виду
koalitionsbereit sein Ц быть готовым к образованию коалиций
das proportionale Wahlsystem Ц пропорциональна€ система выборов

2) 1. die Zählwertgleichheit Ц равенство измер€емых величин
der Erfolgswertgleichheit Ц равные шансы на успех
das Dreiklassenwahlrecht Ц трЄхклассное избирательное право
die Zusammenschau Ц общее видение
verfassungskonform Ц в соответствии с чем-либо
die Listenverbindung Ц соотнесение списков
der Ungleichheitstatbestand Ц факт неравенства
der Überhangeffekt Ц эффект перевеса
die Grundmandatsklausel Ц условие об€зательной победы в одномандатном округе
der Einerwahlkreis Ц одномандатный округ
die Bundestagparteien Ц партии Ѕундестага
die Wahlsystemdiskussion Ц дискусси€ об избирательных системах
der Wahlkreis Ц избирательный округ
2, 3. die Umrechnung des Wahlergebnisses Ц пересчет результата выборов
auf absehbare Zeit Ц на обозримое будущее
die Verbindung der Parteiensitze Ц распределение партийных мест
als Risikoparteien betrachten Ц рассматриватьс€ как партии, чей успех сомнителен
den Einzug in den Bundestag sichern Ц гарантировать прохождение в бундестаг
auf die Überwindung der Fünf-Prozent-Klausel angewiesen sein Ц быть св€занным с преодолением п€типроцентного барьера
auf Kritik stoßen Ц наталкивать на критику
unter dem Gesichtspunkt staatsnaher und staatsferner Berufe die Ausübung eines grundlegenden Beteiligungsrechts entziehen Ц с точки зрени€ близости профессий к процессу государственного управлени€ лишать исполнени€ основополагающего права участи€ (в чем-л.)
in zunehmendem Maße genutzte Stimmensplittung ins Gedächtnis rufen Ц вспоминать всЄ чаще используемое разделение голосов
als Indikator der herrschenden Einstellung zum Wahlsystem betrachten Ц рассматривать в качестве индикатора существующего отношени€ к системе выборов

@темы: Studium, Deutsch

00:28 

пупр

убил лису Ц сам съел колобка.
1. Albert Einstein
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2. Innovative Techniken der Zukunft
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3. Nationale Besonderheiten der Deutschen, der deutschen Sprache
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@темы: Deutsch, Studium

15:54 

теор. грамматика

убил лису Ц сам съел колобка.
1. Die Geschichte der d-n Grammatikforschung im 18-19. Jahrhundert
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2. Die Geschichte der d-n Grammatikforschung im 20. Jahrhundert
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3. Das Morphem Die Einteilung der Morpheme. Erscheinungen der Ökonomie und der Übercharakterisierung. Das Nullmorphem. Das Problem des leeren Morphs
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4. Das Problem der Indetität des Morphems. Die Arten der Distribution
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5. Das Problem der Wortarten in der deutschen Grammatik
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6. Die Klassifikation der Wortarten von Moskalskaja
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7. Die grammatische Bedeutung. Die gr-e Kategorie, ihre Arten. Das Paradigma
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8. Die Opposition und ihre Neutralisation. Die Arten der grammatischen Synonyme
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9. Die Kategorie des Modus Der Imperativ. Der Konjunktiv der direkten Rede
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10. Der Konjunktiv der indirekten Rede. Das Modalfeld
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11. Die Kategorie der Generaverbi
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12. Das Problem des Zustandspassivs Das Passivfeld
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13. Die Kategorie der Person
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14. Die Kategorien des Geschlechts und der Zahl der Substantive
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15. Die Kategorie des Kasus
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16. Die Kategorie der Bestimmheit/ Unbestimmheit der Substantive
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18. Die Hauptzüge des deutschen Sprachbaus
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20. Grundbegriffe der Syntax
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21. Der Satz und seine Funktionen
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26. Die UK-Analyse und die Transformationsanalyse
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27. Die Parataxe
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28. Die Hypotaxe
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@темы: Deutsch, Grammatik, Studium

01:29 

Lexikologie 1

убил лису Ц сам съел колобка.
1. Die Lexikologie als selbständige Wissenschaft
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2. Wortfamilie
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3. Zweige der Lexikologie
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4. Begriffsarchaismen
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5. Die Verbindung der Lexikografie mit anderen Sprachwissenschaften
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6. Bedeutungsarchaismen
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7. Polysemie
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8. Formarchaismen
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9. Zusammensetzung (Komposition)
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10, 30. Merkmale der Phraseologismen
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@темы: Lexikologie, Deutsch

01:29 

Lexikologie 2

убил лису Ц сам съел колобка.
11. Zusammenrückungen
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12, 14. Vollständige, unvollständige Synonyme
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13. Zusammenbildung
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15. Homonymie
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16. Bedeutungserweiterung und Bedeutungsverengung des Wortes
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17. Historische Analyse des Wortschatzes
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18. Wortpaare (Zwillings- oder Paarformeln)
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19. Phraseologismus
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20. Jugendsprache
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@темы: Lexikologie, Deutsch

01:29 

Lexikologie 3

убил лису Ц сам съел колобка.
21. Die Metapher
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22. Antonymie. Drei Klassifikationen von Antonymen
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23. Metonymie
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24. Purismus
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25. Soziale Analyse des Wortschatzes
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26. Geflügelte Worte (Aphorismen und Zitate)
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27. Die Arten des Bedeutungswandels
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28. Idiome
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29. Entlehnung
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@темы: Lexikologie, Deutsch

01:28 

Lexikologie 4

убил лису Ц сам съел колобка.
31. Abkürzungen
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32. Berufslexik
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33. Lexikographie
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34. Übergang in einer andere Wortart
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35. Ableitung
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36. Lautnachahmung
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37. Wort-Bedeutung-Begriff
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38. Die Arten der Nachschlagewerke
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39. Wortfelder
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40. Die territoriale Gliederung des deutschen Wortbestandes
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@темы: Lexikologie, Deutsch

02:41 

Lexikologie. Test.

убил лису Ц сам съел колобка.
Variante I
1. Die Lexikologie ist eine linguistische Disziplin. b) ja
2. Die Lexikologie ist die Lehre... einer Sprache. c) vom Lexikon
3. Unter dem Lexikon versteht man die Gesamtheit... a) von Wörtern und festen Wortkomplexen
4. Die kontrastive (vergleichende) Lexikologie untersucht Wort und Wortschatz einer natürlichen Sprache und gehört zur Theorie der betreffenden Sprache. b) nein
5. Als sprachwissenschaftliche Universitätsdisziplin tritt die Lexikologie erst... auf. a) nach dem Zweiten Weltkrieg
6. Die wichtigste Funktion der Sprache sei die... c) kommunikative
7. Der Begriff ist eine Kategorie... a) des Denkens
8. Von entscheidender Bedeutung für die Linguistik ist das Verhältnis: b) SpracheЧDenkenЧobjektive Realität
9. Das Wort ist der kleinste relativ selbständige Bedeutungsträger. b) ja
10. Das Merkmal, das der Bezeichnung des Gegenstandes zu Grunde liegt, nennt man... a) die innere Wortform
11. Im Wort ДTageszeitungУ haben wir es mit dem... Etymon zu tun. c) lebendigen
12. Die lexikalische Bedeutung eines mehrdeutigen Wortes ist ein Komplex von Einzelbedeutungen, die in der linguistischen Literatur... heißen. b) Sememe
13. In der semantischen Struktur mehrdeutiger Wörter kann man... Typen (Oppositionen) der Bedeutungen aussondern. c) drei
14. Der kleinste Bestandteil der Wortbedeutung heißt... b) Sem
15. Unter Mehrdeutigkeit (Polysemie) versteht man die Fähigkeit eines Wortes (einer Wortform), mehrere... Bedeutungen zu haben. a) miteinander zusammenhängende
16. Nach der Art der Richtung kommt häufiger die... Polysemie vor. b) kombinierte
17. Homonyme sind Wörter mit gleicher lautlicher Form und... Bedeutungen. b) völlig verschiedenen
18. Die Verben ДdichtenУ (сочин€ть) und ДdichtenУ (уплотн€ть) sind... Homonyme. c) vollständige lexikalische
19. Zwischen Wörtern (Sememen) im Sprachsystem und in bestimmten Gruppierungen der Lexik bestehen ... Beziehungen. c) paradigmatische
20. Wörter, die Oberbegriffe bezeichnen, heißen... a) Hyperonyme
21. Lexikalische Synonyme sind Wörter mit... Bedeutung bei... Lautgestalt. b) ähnlicher ... unterschiedlicher
22. Antonyme sind Wörter... c) des Gegensinns
23. Die Substantive ДFrageЧAntwortУ sind... b) konträre Antonyme
24. Die Substantive ДStuhlЧTischЧBettЧLiegeЧSofaЧSesselЧSchemelЧSchrankУ bilden... c) eine thematische Reihe
25. Syntagmatische Beziehungen beruhen auf dem... Charakter der Sprache. a) linearen
26. Die Substantive Дder KurfürstЧdas TurnierЧdie HitlerjugendЧdie DDRУ sind... b) Historismen
27. Das Substantiv ДFotomodellУ ist... c) eine Neuprägung
28. Der Wortbildungsart nach ist das Substantiv Дdas Zur-Ruhe-GehenУ eine... c) unvollständige Zusammenrückung
29. Die Bildung neuer Wörter mit Hilfe von Affixen heißt... c) Ableitung
30. Die Substantive ДKrimiЧTaxiЧÖkoЧUniЧOssiУ sind... a) Kopfwörter
31. Die Lehnübersetzung ist eine Unterart der... a) Lehnprägung
32. Nach der Entlehnungsform ist das Substantiv ДBodybuildingУ eine... b) Fremdwortübernahme
33. Die Interlexikologie ist eine relativ neue Disziplin der ... Lexikologie. c) vergleichenden
34. Die Bedeutungsveränderung der Wörter im Laufe der Zeit, bedingt durch Wesen und Charakter der Sprache als gesellschaftliche Erscheinung, heißt... d) Bedeutungswandel
35. Im Verb ДfahrenУ beobachtet man den Prozess der... a) Bedeutungsverengung
36. In den folgenden Wörtern haben wir es mit der ... zu tun: Venus, Zweig der Wissenschaft, Fensterscheibe, erfassen, Tischbein. c) Metapher
37. In der Wendung Дer ist ein kluger KopfУ haben wir es mit einer Synekdoche zu tun. a) ja
38. Verhüllende, mildernde Umschreibung für ein anstößiges oder ein unђangenehmes Wort heißt... d) Euphemismus
39. Die Umgangssprache charakterisiert man als Gemeinsprache, Volkssprache, Standardsprache. a) nein
40. Helvetismen sind nationale Varianten der deutschen Sprache in... b) Österreich
41. Nach ihrer funktionalen Beschaffenheit wird die Sonderlexik in... große Gruppen eingeteilt. b) zwei
42. Expressive Dubletten der Fachwörter heißen... d) Berufsjargonismen
43. Reproduzierbarkeit bzw. Lexikalisierung meint, dass Phraseologismen bei ihrer Verwendung im Text neu produziert/gebildet werden. b) nein
44. Der Phraseologismus Дj-m den Garaus machenУ ist... c) eine phraseologische Zusammenrückung
45. In den Wendungen Дin der Tinte sitzenУ, Дj-m den KopfwäschenУ, Дj-m den Rücken kehrenУ haben wir es mit... zu tun. c) verbalen Phraseologismen
46. Das passende Synonym zum Phraseologismus Дbei j-m einen Stein im Brett habenУ ist... a) bei j-m gut angeschrieben sein
47. Die Phraseologismen Дdie Augen (für immer) schließenУ und Дins Gras beißenУ sind... Synonyme. c) stilistische
48. Die folgenden Phraseologismen gehören zur Sachgruppe...: Дnicht alle Tassen im Schrank habenУ; Дbei j-m ist eine Schraube lockerУ; Дeinen Vogel habenУ. b) Dummheit
49. ... ist ein besonderer Zweig der Lexikologie, der es mit Theorie und Praxis der Wörterbuchschreibung zu tun hat. b) die Lexikografie
50. Der räumlich/areal-determinierte Wortschatz wird im... kodifiziert. d) Mundartwörterbuch
51. Die Gesamtheit von Standardkenntnissen übereinen Gegenstand, eine Erscheinung; eine typisierte Situation und ihre sprachliche Darstellung heißt... a) der Frame
52. Einer der universalen Prozesse in der kognitiven Tätigkeit ist die... d) Kategorisierung
53. Es gibt einen Unterschied zwischen den Begriffen Дdas sprachliche WeltbildУ und Дdas konzeptuelle WeltbildУ. a) ja
54. Die folgenden Wörter und Wendungen gehören zur Klasse der...: ДDeutschlands Tor zur WeltУ, ДElbflorenzУ, Дder AschermittwochУ die WeihnachtspyramideУ, Дder PolterabendУ. b) äquivalenzlosen Lexik
55. Internationalisierung ist eine der führenden Entwicklungstendenzen im Wortschatz der deutschen Sprache. b) ja

Variante II
1. Die Lexikologie beschreibt und erforscht den Wortbestand einer Sprache. b) ja
2. Gegenstand der Lexikologie istЕ b) das Lexikon und das einzelne Wort einer Sprache
3. Die methodologische Grundlage der Lexikologie bilden die Prinzipien der materialistisch begründeten Sprachwissenschaft. a) ja
4. Die spezielle Lexikologie untersucht Wort und Wortschatz mindestens drei natürlicher Sprachen und gehört zur Theorie dieser Sprachen. b) nein
5. Als sprachwissenschaftliche Universitätsdisziplin tritt die Lexikologie erst ... auf. a) nach dem Zweiten Veitkrieg
6. Das wichtigste Merkmal des Wortzeichens ist ... a) die Asymmetrie seiner beiden Seiten
7. Der Begriff ist eine ... Kategorie. c) logische und gnoseologische
8. Von entscheidender Bedeutung für die Linguistik ist das Verhältnis:... b) Sprache Ц Denken Ц objektive Realität
9. Das Wort ist eine EinheitЕ a) der Sprache und der Rede
10. Das Merkmal, das der Bezeichnung des Gegenstandes zu Grunde liegt, nennt man ... a) die innere Wortform
11. Im Wort ДGeburtstagУ haben wir es mit dem ... Etymon zu tun. c) lebendigen
12. Die lexikalische Bedeutung eines mehrdeutigen Wortes ist ein Komplex von Einzelbedeutungen, die in der linguistischen Literatur ... heißen. b) Sememe
13. In der semantischen Statur mehrdeutiger Wörter kann man ... Typen (Oppositionen) der Bedeutungen aussondern. e) drei
14. Die linguistisch-logisch, Prozedur, bei der Seme herausgegliedert werden, heißt... a) Komponentenanalyse
15. Unter Mehrdeutigken (Polysemie) versteht man die Fähigkeit eines Wortes (einer Wortform), mehrere Е Bedeutungen zu haben. b) miteinander zusammenhängende
16. Bei radialer Polysemie sind alle übertragenen, alle Nebenbedeutungen semantisch von der... abgeleitet. b) Hauptbedeutung
17. Homonyme sind Wörter mit gleicher lautlicher Form und ... Bedeutungen. c) völlig verschiedenen
18. Die Verben lesen (ДsammelnУ) und lesen (Дeine Schrift lesenУ) sind Homonyme. b) vollständige lexikalische
19. Zwischen Wörtern (Wortformen) in der Wortgruppe, im (Kon)text knüpfen sich ... Beziehungen an. a) syntagmatische
20. Die Wörter, die Unterbegriffe bezeichnen, heißen ... e) Hyponyme
21. Die Wörter ДschlechtЧ schlimmЧ übelЧunwohlЧminderwertigЧargУ sind ... Synonyme. c) ideografische
22. Bei den totalen Antonymen stehen alle Sememe einander gegenüber. b) ja
23. Die Substantive ДLiebe Ц HassУ sind ... c) kontradiktorische Antonyme
24. Die Verben Дreden, benachrichtigen, berichten, referieren, diskutierenУ bilden ... b) eine lexikalisch-semantische Gruppe
25. Das Wortfeld schließt gewöhnlich ... lexikalisch-semantische Guppe(n) ein. a) mehrere
26. Die Substantive Дdie Volkskammerer Ц der Frondienst Ц die Hitlerjugend Ц die DDR Ц die FDJУ sind ... b) Historismen
27. Das Substantiv ДImageУ ist... b) ein Neuwort
28. Der Wortbildungsart nach ist das Substantiv ДTaugenichtsУ eine ... c) vollständige Zusammenrückung
29. Wenn zwei oder mehrere selbständige Wörter zu einer Worteinheit verbunden werden, entstehen ... d) Zusammensetzungen
30. Die Substantive ДFunk, Karte, Bahn, RadУ sind ... b) Schwanzwörter
31. Die Lehnbedeutung ist eine Unterart der... a) Lehnprägung
32. Nach der Entlehnungsform ist das Substantiv ДBeststudentУ eine ... c) Lehnübertragung
33. Die Interlexikologie ist eine relativ neue Disziplin der ... Lexikologie. d) vergleichenden
34. Der Bedeutungswandel entsteht durch die Verwendung vorhandener sprachlicher Zeichen für neue oder veränderte ... c) Denotate
35. Im Substantiv ДReiseУ beobachtet man den Prozess der ... b) Bedeutungserweiterung
36. In den folgenden Wörtern haben wir es mit der ... zu tun: Brustkorb, Apollo, Scharlach, Feder, Augapfel. c) Metapher
37. In der Wendung Дer ist ein SchlaukopfУ haben wir es mit einer Synekdoche zu tun. a) ja
38. Verhüllende, mildernde Umschreibung für ein anstößiges oder ein unangenehmes Wort heißt... c) Euphemismus
39. Aus soziologischer Sicht nennt man die Realisierung der Norm ... d) Hochsprache
40. Austriazismen sind nationale Varianten der deutschen Sprache in ... b) Österreich
41. Bei der Sonderlexik geht es um ... b) sprachliche Besonderheiten ganzer Sprechgruppen
42. Fachbezogene Wörter, die in fachgebundener Kommunikation realisiert werden, heißen ... a) Termini
43. Idiomatizität meint, dass sich die Gesamtbedeutung eines Phraseologismus aus der Bedeutung der Bestandteile direkt ableiten lässt. b) nein
44. Der Phraseologismus Дetw. auf dem Kerbholz habenУ ist... c) eine phraseologische Zusammenrückung
45. Semantische Spezialisierung und Reproduzierbarkeit sind typische Merkmale der ... a) Sprichwörter
46. Das passende Synonym zum Phraseologismus Д j-n an die Leine legenУ ist Е d) j-n unter Kontrolle bekommen
47. Die Phraseologismen Дins ewige Leben eingehenУ und Дin die Grube fahrenУ sind ... Synonyme. b) stilistische
48. Die folgenden Phraseologismen ДKöpfchen habenУ, Дnicht auf den Kopf gefallen sein , ДGrütze im Kopf habenУ gehören zur Sachgruppe Е a) Klugheit
49. Die Wörterbücher, die neben den Bedeutungsexplikationen worterklärende Bilder oder Bildgruppen darbieten, heißen ... c) Bildwörterbücher
50. Der räumlich/areal-determinierte Wortschatz wird im Е kodifiziert. d) Mundartwörterbuch
51. Die Gesamtheit von Standardkenntnissen über einen Gegenstand eine Erscheinung; eine typisierte Situation und ihre sprachliche Darstellung heißt... a) der Frame
52. Die typischen Vertreter einer Klasse, die die wichtigsten Kategorialmerkmale in vollem Umfang enthalten, gelten als ... a) Prototypen
53. Unter... versteht man eine umfassende Vorstellung, Auffassung von der Welt aufgrund wissenschaftlicher und philosophischer Erkenntnisse. b) Weltbild
54. Die folgenden Wörter und Wendungen gehören zur Klasse der ...: Muttertag, Bergfest, Schützenfest, Rosenmontag. b) äquivalenzlosen Lexik
55. Die Tendenz der Spezialisierung äußert sich vor allem in der Zunahme der ... a) Mehrfachkomposita und Wortgruppen

@темы: Deutsch, Lexikologie

00:33 

te

убил лису Ц сам съел колобка.
1. ahd (8-11 Jh.) Ц Mono (ne) Ц Präsens, Präteritum
2. mhd (11-15) Ц Poly (ne+nicht) Ц Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt
3. fnhd (15-17) Ц Mono (nicht) Ц + Futurum
4. nhd (17-Geg.) Ц + Futurum, Konditionalis, Konjunktiv

Verben 1. thematisch: starke; 2. teilweise: schwache; 3. athematisch: Präteritupresentin (Modalverben), unregelmäßige (sein, tun, gehenЕ)
a-Dekl. => schwache, starke V. => o-weibliche (основа Ц schwache)
Deklination der Adjektive: starke (pronominale) Ц ohne Artikel, schwache (nominale +en) Ц mit dem Artikel
Vokalische: i, a, o, u; Konsonantische: ir-, er-, nt-Stämme
ahd.: Brechung, Umlaut, die 1. L-g (germanische), die 2. L. (althochdeutsche)
Theodor Ц n, Andalusia Ц d, „уд., innenflex. Ц ^


Vokalharmonie (Brechung): o Ц u, e Ц i, io Ц iu
das venerische Gesetz: PTK Ц F, TH, H Ц (B, D, G)
Umlaut: prämier (8. Jh. ДaУ), sekundär (11. Jh.): a Ц e, u Ц ü, o Ц ö Zuerst im Norden D-s. In Süddeutschland kein Umlaut.
Die 1. Lautverschiebung (5. Jhd. vor u.Z.): BH Ц B
Die 2. Lautverschiebung (5. Jhd. u.Z.): P Ц F (FF), T Ц « (««), K Ц H (HH, CH)
Rhotazismus (5. Jh., südlich): s Ц z Ц R
Ablaut: quantitativ (Länge/Kürze der Vokale), qualitative (Vokalwechsel)

Karl Lachmann (1793-1851) Ц Dichter des 13. Jhs.
Martin Luther (1483-1546) Ц der Verfasser der Bibelübersetzung und vieler Pamphlete, 95 Thesen
Johann Gutenberg (1450) Ц Erfindung des Buchdrucks
J. G. Schottel (17. Jh.) Ц die erste deutsch geschriebene Grammatik
Chr. Gottsched (1700-1766) Ц УDeutsche SprachkunstФ.
J. Chr. Adelung Ц das 5-bändige Wörterbuch
Theodor Siebs (1898) Ц УDeutsche BühnenausspracheФ
Bischof Wulfila Ц Bibelübersetzer ins Gotische (4. Jh.)
Tacitus (58-120. war ein bedeutender römischer Historiker und Senator) und Plinius (ca. 23-79 n.Chr.), ihre Ansichten von F. Engels ДZur Geschichte der UrgermanenУ
König Attila (453)
Dietrich Ц der ostgotische König Teodorich
Chlodwig aus Merowingern (496) Ц das fränkische Reich
Karl der Große (im 8. Jh.) Ц umfasste De, Fr, It.
Karls Enkeln, Ludwig dem Deutschen, Franz. König Karl dem Kahlen (9. Jh.) Ц Imperium. Denkmal ДStraßburger EideУ
Ludwig der Fromme (-840). Söhne: Lothar, Ludwig, Karl den Kahlen
Bischof Isidor von Sevilla (760-780) Ц Übersetzer des lateinischen Traktats über den katholischen Glauben
Ludwig Wimmer Ц Begründer der Runologie (in den 70-er Jahren des 19. Jhs.)
Karl Verner (1875) Ц Дdas Vorrersche GesetzУ

Deutschland vom Wort ДduitiscУ: diot+isc (ahd) Ц dütesch (mhd) Ц dütsch Ц deutsch (nhd)
König von kuning (von kuni: Geschlecht/Sippe)

1242 - Schlacht auf dem Peipussee (Alex. Newskij)
gotar Ц Einwohner der schwedischen Insel Gotland
ДHildebrandsliedУ Ц das älteste geschriebene Fragment der deutschen Heldendichtung
ДTatianУ (ostfränk.) Ц (9. Jh.) Übersetzung in Prosa geschriebenen Evangelienharmonie +
+ ДHeilandУ (altsächsisch), ДEvangelienbuchУ Otfrieds (rheinfränkisch)
ДMuspilliУ Ц das Gedicht (9 Jh.)
die Runenschrift Ц die älteste der alten Germanen
ДGermaniaУ Ц Werk von Tacitus über besondere Bedeutung der Wahrsagung bei den Germanen
ДRuneУ von runa (Geheimnis); rauen Ц etw. geheimnisvoll flüstern
Runenalphabet (ДFutargУ) = 24 Zeichen
lesan=wählen
der Christianisierung (4.12. Jh.) Ц lateinische Alphabet k l (die Goten das griechische)
Entw. des Schrifttums der germ. Sp. Ц 6-11 Jh.
Puida Ц ДVolk, VolkstammУ
das d-e Heldenepos (mhd.) Ц Дdas NibelungenliedУ, Дdas GudrunliedУ; der Ritterroman Ц Hartmann von Ave Дder arme HeinrichУ; Gottfried von Staßburg ДTristan und IsolderУ, Wolfram von Eschenbach ДParzivalУ; der Minnesang Ц Walter von der Vogelweiche ДUnter den LindenУ
1525 Ц der Bauernkrieg
1618 Ц der blutige 30-jährige Krieg
Purismus Ц eine Bewegung zur Säuberung der Sprache von Entlehnungen
1596 Ц Subst. groß schreiben

1) die germ. Sp. stammen von den Dialekten der Altengermanen (1. Jhd. vor u.Z.) Ц west.: Oder, Elbe.
Länder: Frank., Eng., Jütland, Skandinavien; Bundesländer: Sachsen, Bayern, Thüringen.
germ. Sp.: Ostgruppe, nordgerm. (dänische, norwegische, schwedische, isländische, färöische), westgerm (eng., holländisch, flämisch, deutsch).
Umgangssprache Ц 16 Jhd., Hoch Ц 17.
Niederdeutsch (Plattdeutsch) im Norden, Hochdeutsch Ц im Zentrum. Grenze: Düss.-Magd.-Frankfurt-Oder.

2) Frankreich (Franken), Bourgogne (Burgunden), Lombardei (Langobarden), Andalusien (Vandalen), die Insel Bornholm (Burgunden), Gdansk (Gothi).
1. Vindilen (im Osten, Oder, Weichsel, Ostsee): Vandalen, Burgunden, Goten;
2. Ingwäonen (zw. Elbe/Ems): Friesen, Sachsen, Angeln, Jüten, Cherusker;
3. Istwäonen (am Rhein): Ubier, Chamaver, Brukterer, Sigamber;
4. Herminonen (zw. Elbe/Oder): Schwaben, Bayern, Thüringer, Alemannen, Langobarden, Markomannen, Hermunduren;
5. Hillevionen: nordgerm. Stämme, Skandinavier.
am Rhein Ц Franken, südlich von ihnen Ц Alemannen, im Norden Ц die Sachsen, in der Mitte Ц Thüringen, im Süden Ц Bayern; östlich von der Elbe Ц slawischen, baltischen Stämme.
die Zeit der Entw. des Feudalismus Ц vom 8. bis 11. Jh.

3) Ahd. (8-11) Mundarten: Oberdeutsche (das Alemannische, Bayerische, Südfränkische); Mitteldeutsche (Mittel-, Rhein-, Ostfränkisch); niederdeutschen (Niederfränkisch)
4) Umlaut: prämier (im 8. Jh. ДaУ), sekundär (im 11. Jh.). Zuerst im Norden D-s. In Süddeutschland kein Umlaut.
Ablaut: quantitativ (Länge/Kürze der Vokale), qualitative (Vokalwechsel)

7) Mhd. (11-15) Die d-en Raubritter bemächtigen sich Länder der Westlauen, Lettland, Litauen, Esten, Preußen. Kolonien im 12.-13. Jh.: Thür., Sachs., Schlesien.
Mhd. Mundarten:
1. das Oberdeutsche (Südd-e): Bayrisch, Alemannisch (Schwäbisch, Niederalem., Südalem.), Ost-, Südfrankisch;
2. das Mitteldeutsche: mitteld-s Fränkisch (Mittel-, Rheinfränkisch), Ostmitteldeutsch (Thüringisch, Obersächsisch, Schlesisch)
3. das Niederdeutsche (Nordd-e): Niederfränkisch, Niedersächsisch, Ostniederdeutsch (Mecklenburgisch, Brandenburgisch, Pommersch, Preußisch.

8) Mhd. (11-15) Deklination: starke (M, N, F), schwache Ц n-Stämme (Maskulina Ц Affe, F, N), weibliche D-on (i-, o-Stämme) im 17. Jh.
Instrumentales (твор. пад.) Ц im ahd.; im mhd. Ц 4 Kasus. Im mhd. Ц die (Un)Bestimmtheit. Themavokal wird zu ДeУ reduziert.
s [z], ʃ, w

@темы: Deutsch, Sprachstude, Studium

00:13 

V. 9

убил лису Ц сам съел колобка.
1. Im 15.-16. Jh. entwickelte sich das Wirtschaftsleben Europas in schnellen Schritten, in Deutschland aber vollzog sich die Entwicklung des Handels und Industrie viel langsamer als in anderen Ländern. Sie führte zur Interessengruppierung nach einzelnen Provinzen und Fürstentümern und damit zur politischen Zersplitterung des Landes. Die katholische Kirche nutzte die Zersplitterung Deutschlands aus, um im Lande zu walten, sie bürdete dem Volk verschiedene Steuern auf.
- Im Jahre 1525 brach der Bauernkrieg aus.

2. Martin Luther (1483-1546) verfasste 1517 seine 95 Thesen, wo er alles zusammenfasste, was das Volk forderte: Abschaffung der Steuern, Verbilligung des Kirchendienstes.
- L. schenkte der Richtigkeit der Sprache, große Aufmerksamkeit und kämpfte gegen die Latinismen.
- der Verfasser der Bibelübersetzung und vieler Pamphlete.
- Luthers Sprache war eine Mischung der obersächsischen Dialekte mit der sächsisch-böhmischen Kanzleisprache.
- Große Rolle in der Entwicklung der Sprache spielte Obersachsen.
- L. belebte ihren Wortschatz aus der Volkssprache und verbreitete sie mit seinen Werken in allen Schichten des Volkes.
- Statt der lateinischen Bibel benutzte Luther den griechischen Urtext und übersetzte ihn nicht wörtlich, sondern übertrug ihn in die Sprache seines Volkes.

3. Eine kolossale Rolle in der Vereinheitlichung der Sprache spielte die Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern von Johann Gutenberg. Nach Gutenbergs Erfindung 1450 konnten jetzt Bücher in tausenden Exemplaren hergestellt.
- Die ersten Druckereien entstanden in Süddeutschland, aber sie glichen sich allmählich der obersächsischen Schreibweise und Ausdrucksweise an.
- Im 14. und 15. Jh. im Zusammenhang mit der ökonomischen und gesellschaftlichen Entwicklung wird das Bedürfnis nach einer einheitlichen Umgangssprache immer stärker. Eine besonders bedeutende Rolle bei der Entstehung der deutschen Nationalsprache beginnt zu dieser Zeit das ostmitteldeutsche Gebiet zu spielen. Mit diesem Gebiet war die Tätigkeit der Kanzleien, das Wirken von Luther und im gewissen Masse die Entwicklung des Buchdrucks verbunden, die zur Herausbildung der deutschen Sprache viel beigetragen haben.

4. Im 16. Jh. begann der wirtschaftliche Verfall Deutschlands. Die innerdeutschen Konflikte lösten 1618 den blutigen 30-jährigen Krieg aus. Das Land wurde verwüstet, die Bevölkerung völlig verarmt.
- Das alles hatte für die Entwicklung der Kultur, Literatur, Nationalsprache tragische Folgen, während in anderen Staaten Europas die Literatur aufblühte entstanden in Deutschland wenige wertvolle literarische Werke (z.B. ДDer abenteuerliche SimplizissimusУ von J. Christoph von Grimmelshausen).
- Seit dem 16. Jh. gab es Versuche orthographische und grammatische Nachschlagebücher herzustellen. Später wurden sie im Schulunterricht benutzt. Nur aber waren sie in lateinischer Sprache geschrieben.
- Erst in der 2. Hälfte des 17. Jh-s erschien die erste deutsch geschriebene Grammatik von J. G. Schottel. Dieses Werk beschrieb sowohl Morphologie, als auch Syntax der deutschen Sprache.
- Besondere Verdienste erwarb sich J. Chr. Gottsched (1700-1766) durch sein Werk УDeutsche SprachkunstФ. Die Haupteigenschaften der Sprache bestehen seiner Meinung nach in grammatischer Richtigkeit und logischer Konsequenz.
- Gottscheds Werk setzte J. Chr. Adelung fort. Er schuf das 5-bändige Wörterbuch. In diesen Werken forderte er die Normalisierung der deutschen Sprache auf Grundlage der Sprache des Kurfürstenhofes in Sachsen.
- Die deutsche Sprache war im 17.-18. Jh. stark dem Eindringen von französischen Wörtern ausgesetzt. Der Gebrauch französischer Entlehnungen wurde zur Mode. + Bezeichnungen für Vergnügungen der höfischen Gesellschaft (Ball, Ballett, Maskerade), sowie die Bezeichnungen für Tracht, Mahlzeiten, Wohnung, Garten, Musik, Theater, Diplomatie und andere Gebiete wurden auch stark von französischen Entlehnungen erfasst.
- Der Missbrauch der Fremdwörter rief eine Bewegung zur Säuberung der Sprache von Entlehnungen hervor. Diese Bewegung heißt Purismus.
- Zu der Normung der Sprache leisteten einen bedeutenden Beitrag die besten Schriftsteller Deutschlands (Goethe, Schiller). Große Rolle spielte auch Jakob Grimm (1785-1868), der die erste historische Grammatik der deutschen Sprache schuf.

5. Im Jahre 1898 berieten die Vertreter des deutschen Bühnenvereins und die Philologen die Probleme einer für die Bühne mundartfreien Aussprache.
- Im selben Jahr erschien ein Buch, in dem die Regeln für die Aussprache der einzelnen Laute und ein Wörterverzeichnis mit der phonetischen Umschrift für jedes Wort gegeben wurde. Dieses Werk УDeutsche BühnenausspracheФ wurde von Theodor Siebs geschaffen, die hier aufgestellten Regeln gelten auch teilweise als Norm für die Hochsprache.
- Aber bis jetzt gibt es in der Sprache fast jedes Deutschen mundartliche Besonderheiten. So hat z.B. das Wort УKartoffelУ in der Sprache verschiedener Gegenden 27 Synonyme.
- Bis heute ist die Frage der einheitlichen Rechtschreibung nicht befriedigend gelöst. Schwierigkeiten bestehen im Vorhandensein von phonetischen und sprachgeschichtlichen Prinzipien (ph, v oder f, die Groß- und Kleinschreibung, ss oder ß).

@темы: Sprachgeschichte, Deutsch

08:07 

Phonetik 2

убил лису Ц сам съел колобка.
14. Die deutsche Sprache in der Schweiz, in Luxemburg und in den Niederlanden.
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15. Hochlautung im Rundfunk, im Fernsehen und im Film.
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16. Phonostilistische Variante der deutschen Standardaussprache. Die erste und zweite Variante der deutschen Standardaussprache.
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17. Phonostilistische Varianten der deutschen Standartaussprache. Die dritte und die vierte Variante der deutschen Standartaussprache.
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20. Zur Entwicklung des deutschen Schriftsystems.
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25. Zur Geschichte der Silbenfragen. Silbentheorien.
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26. Der Begriff des deutschen Wortakzents.
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27. Funktionen des deutschen Wortakzents.
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29. Die phonetische Interferenz zwischen der russischen und der deutschen Sprache.
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30. Arten der Interferenz im Lautsystem.
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@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

08:07 

Phonetik 1

убил лису Ц сам съел колобка.
1. Theoretische Bedeutung und Definition der Phonetik. Die Beziehungen zwischen der Phonetik und anderen Wissenschaften.
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2. Zweige der Phonetik.
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3. Grundbegriffe der Phonetik.
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4. Die phonetische Basis der Sprache. Die Artikulationsbasis. Die Besonderheiten der deutschen phonetischen Basis.
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8. Die Grundzüge der deutschen Standardaussprache.
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9. Die deutschen Mundarten.
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10. Umgangssprache und Dialekte. Das Berlinische und seine Geschichte.
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11. Österreichische Variante der deutschen Sprache. Besonderheiten der Vokale.
12. Österreichische Variante der deutschen Sprache. Besonderheiten der Konsonante.
13. Österreichische Variante der deutschen Sprache. Besonderheiten im Wortakzent.

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запись создана: 20.01.2016 в 08:00

@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

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