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08:07 

Phonetik 2

убил лису – сам съел колобка.
14. Die deutsche Sprache in der Schweiz, in Luxemburg und in den Niederlanden.
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15. Hochlautung im Rundfunk, im Fernsehen und im Film.
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16. Phonostilistische Variante der deutschen Standardaussprache. Die erste und zweite Variante der deutschen Standardaussprache.
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17. Phonostilistische Varianten der deutschen Standartaussprache. Die dritte und die vierte Variante der deutschen Standartaussprache.
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20. Zur Entwicklung des deutschen Schriftsystems.
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25. Zur Geschichte der Silbenfragen. Silbentheorien.
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26. Der Begriff des deutschen Wortakzents.
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27. Funktionen des deutschen Wortakzents.
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29. Die phonetische Interferenz zwischen der russischen und der deutschen Sprache.
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30. Arten der Interferenz im Lautsystem.
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@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

08:07 

Phonetik 1

убил лису – сам съел колобка.
1. Theoretische Bedeutung und Definition der Phonetik. Die Beziehungen zwischen der Phonetik und anderen Wissenschaften.
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2. Zweige der Phonetik.
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3. Grundbegriffe der Phonetik.
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4. Die phonetische Basis der Sprache. Die Artikulationsbasis. Die Besonderheiten der deutschen phonetischen Basis.
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8. Die Grundzüge der deutschen Standardaussprache.
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9. Die deutschen Mundarten.
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10. Umgangssprache und Dialekte. Das Berlinische und seine Geschichte.
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11. Österreichische Variante der deutschen Sprache. Besonderheiten der Vokale.
12. Österreichische Variante der deutschen Sprache. Besonderheiten der Konsonante.
13. Österreichische Variante der deutschen Sprache. Besonderheiten im Wortakzent.

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запись создана: 20.01.2016 в 08:00

@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

13:27 

Вопросы

убил лису – сам съел колобка.
1. Берлинские диалекты.
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2. Австрийские диалекты.
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@темы: Phonetik

11:11 

Терм. мин.

убил лису – сам съел колобка.
Akkomodation-Anpassung eines Lautes an den anderen
Akzentstärke-Grad der dynamischen Kraft, mit der Silben hervorgebracht werden
Akzentuierung-Konkrete Verteilung des Akzentgewichts beim Sprechen
● Alliteration-Wiederholung desselben Konsonanten im Anlaut
Anpassung (адаптация)-Artikulatorische Angleichung
Appellation-Das Appellieren des Sprechenden an den Hörenden
Artikulationsbasis-Bestimmte Lagerung und Bewegungsart der aktiven Teile der Artikulationsorgane, die für die gesamte Lautbildung einer Sprache charakteristisch sind
Assimilation-Artikulatorische Angleichung, Ausgleich von Artikulationsunterschieden benachbarter Laute in bezug auf Artikulationsart und Artikulationsstelle
● Assonanz (созвуч.)-Wiederholung derselben Vokale im Inlaut
2 Binär (двоичный)-Zweiseitig
Dauer-Die zur Hervorbringung nötige Zeit
Diffus (многословный, путаный)-Mit weit auseinanderliegenden Eigentönen (Formanten)
Dissimilation-Entähnlichung, Entgleichung der Laute
Distinktiv (отличит.)-Differenzierend (unterscheidend)
Eigenton/FORMANT-Der charakteristische Ton eines Lautes
Emphase (выразит. речи)-Emotion
Enklise-Teil der rhythmischen Gruppe, der nach der Kernsilbe steht
Expiration (выдох)-Ausatmung
Formanten (основные частоты)-Gruppen von Tönen, die für die Klangfarbe bestimmend sind
Frequenz (частота)-Schwindungszahl in der Sekunde
Gemination (удвоение согласных)-Verdoppelung
Graphem-Einheit der geschriebenen Sprache
Intensität-Die dynamische Kraft, mit der Teile der Rede gesprochen werden
Interferenz (взаимное наложение)-Einfluß (влиян.) der Muttersprache auf die Fremdsprache
Interrogativ-Fragend, steigend, Hochschluß
Intonation-Mittel für die Gestaltung der Rede, komplizierte Gedanken auszudrücken und sie beim Sprechpartner verständlich zu machen
Intonem-Intonatorische Einheit
Klangfarbe (тембр)-Klang eines Lautes
Kommutation-Austausch (замена)
Konstituierende (организ.) Funktion-Organisierende Funktion
Kulminative Funktion-Gipfelbildende (вершинообраз.) Funktion
Laletik-Sprechkunde
w Lautmalerei, Onomatopöie (звукоподраж.)-Unter Lautmalerei versteht man die bewußte Verwendung gewisser Laute zu stilistischen Effekten
Lautstärke (громкость)-Intensität des akustischen Effektes, die subjektive Wahrnehmung der Intensität
Logopädie-Wissenschaft von der Sprechbehinderung und ihrer Heilung
Modifikation=VARIANTE-Redevariante des Grundmodells
Phonem-Lautliches Grundmodell des Sprachsystems
Das aktive Organ-Ein artikulierendes Organ
Das passive Organ-Die Artikulationsstelle
Orthographie-Rechtschreibung
Orthoepie-Norm der Aussprache
Phonetik-Teilgebiet der Sprachkunde, das die lautlichen Einheiten der Sprache, ihre Hervorbringung und Auffassung erforscht
Phonologie-Lehre von dem Sprachsystemlichen Wert der Lautmittel, sie untersucht die sprachliche Funktion der Laute im Kommunikationsprozeß
Phonetische Basis-Gesamtheit der phonetischen Hauptmerkmale einer Sprache
Phonologische Basis-Gesamtheit der binären Unterscheidungsmerkmale einer Sprache
Position-Stellung im Redefluß
Phonostilistik-Linguistische Disziplin, die sich mit den Aussprachevarianten befaßt
Progredient-Weiterweisend, nicht abgeschlossen, schwebend
Proklise (примыкание)-Teil der rhythmischen Gruppe vor der Kernsilbe
Prosodik, Prosodie-Teilgebiet der Phonetik bzw. Phonologie, das sich mit der Beschreibung und Erforschung der prosodischen Eigenschaften der Rede bzw. Sprache befaßt
Qualität (окраска, кач-во тембра)-Das Klangbild betreffend
Quantität (долг./кратк. слога)-Die Zeitdauer betreffend
Rede-Das Sprachsystem in mündlicher und schriftlicher Äußerung
Rhema-Das Neue in der Mitteilung
Relevant-Von sprachsystemlichem Wert
Rhythmus-Ordnungsprinzip im zeitlichen Ablauf der Rede
Satzakzent, Satzbetonung (фраз. ударение)-Verteilung des Satzakzents im Satz
Satzintonation-Intonation des Satzes
Satzmelodie-Verlauf des Grundtones der Stimme im Satz
Sprache-Einheit vom Sprachsystem und Redesystem
Silbe-Sprachliche Struktureinheit, die aus einer für eine konkrete Sprache zulässigen Phonemkombination besteht
Sprachlaut (фонема)-Konkreter Laut der Sprache ohne konsequente Zweiteilung in phonologische und phonetische Eigenschaften
Sprechmelodie (интонац.)-Die Tonhöhen Veränderungen, die den Ausspruch zu einer Einheit gestalten und dabei ausdrucksbeladen sind
Sprechpause-Schallabwesenheit, die in der Rede als Grenzsignal dient
Standardaussprache-Die orthoepische Norm
Suprasegmentär-Über den Segmenten stehend
Substitution-Ersetzung
Thema-Das Bekannte in der Mitteilung
Terminal-Abgeschlossen, fallend, Tiefschluß
Timbre-Klangfarbe der Stimme
Tonbewegung-Tonverlauf (переходы тона)
Tonstärke (интенсивность, сила удар.)-Dynamische und akustische Stärke des Tones
Wortakzent (удар.)-Seine prosodisch relevante Struktur, die alle zum Wort gehörenden unbetonten Silben zu einem prosodischen Ganzen vereinigt
Wortbetonung (удар.)-Verteilung des Akzentsgewichts im Wort unter Berücksichtigung des Tonhöhenverlaufs und der Dauerabstufungen

@темы: Phonetik, Lexik

06:24 

PHONETIK

убил лису – сам съел колобка.
ОПРЕДЕЛЕНИЯ
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Intonation
§ 38. Die Intonation und ihre Rolle

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§ 39. Die Komponenten der Intonation
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§ 40. Die Pausen
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§ 41. Satzbetonung (ударения)
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§ 42. Das Syntagma
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§ 43. Regeln der Satzbetonung
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§ 44. Die Melodie
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3. Die Arten der Melodie und ihre Anwendung.
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§ 45. Das Tempo
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§ 46. Die, Tonstärke
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§ 47. Intonation einiger Satzarten.
1. Intonation der Aussagesätze (повествовательные предлож.) mit Infinitivgruppen: TP
2. Intonation der gleichartigen Satzglieder (однородные чл. пр.): TP
3. Intonation einfacher Sätze mit Absonderungen (обособление): T
4. Intonation der Sätze mit freien Appositionen: TP
5. Intonation der Satzreihe (ССП): TP
6. Intonation des Satzgefüges (СПП): TP
7. Intonation der Schaltsätze (вводные предлож.): T
8. Intonation eines zusammengesetzten (сложные) Fragesatzes ohne Fragewort: PI
9. Intonation der Doppelfrage (двойной вопрос): TPI
10. Intonation der Nachfrage (расспрос): I
11. Intonation der Bestätigungsfrage (утверждение): T
12. Intonation der Ausrufe- und Aufforderungsätze (требование): T
13. Intonation der Anrede (обращение): T
14. Intonation der Anführungssätze (цитирующие): TPI

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@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

02:15 

§ 47. Intonation einiger Satzarten

убил лису – сам съел колобка.
1. Intonation der Aussagesätze mit Infinitivgruppen.
Infinitivgruppen bilden nicht immer selbständige Syntagmen. Wenn eine wenig erweiterte Infinitivgruppe am Ende des Satzes steht bildet sie kein selbständiges Syntagma. Solche Sätze haben dann ebenso wie einfache Sätze, die aus einem Syntagma bestehen und mehrere Betonungen haben, eine terminale Intonation mit stufenweisem Abstieg.
Erweiterte Infinitivgruppen am Ende des Satzes bilden selbständige Syntagmen. Der Tonhöhenunterschied zwischen dem ersten und zweiten .Syntagma ist nicht groß, die Infinitivgruppe beginnt nur ein wenig tiefer als das Ende des vorstehenden Syntagmas und hat die terminale Intonation.
Infinitivgruppen, die am Anfang oder in der Mitte des Satzes stehen, bilden immer selbständige Syntagmen und haben die progrediente Intonation.
Wenn die Infinitivgruppe eine Einschaltung ist, wird sie wie ein Schaltsatz gesprochen.

2. Intonation der gleichartigen Satzglieder.
Gleichartige Satzglieder können selbständige Syntagmen bilden und werden darin durch Pausen voneinander getrennt. Sie werden mit gleichstarker Betonung gesprochen, nur das letzte gleichartige Satzglied im Endsyntagma wird stärker betont, da es das Neue ist. Wenn die gleichartigen Satzglieder in Anfangs- oder Zwischensyntagmen stehen, ist die Intonation progredient, im Endsyntagma ist die Intonation terminal.
Die Sätze können aber auch ohne Pausen zwischen den gleichartigen Satzgliedern gesprochen werden. Dann fällt die Melodie stufenweise.
Wenn es im Satz nur zwei gleichartige Satzglieder gibt, die durch eine Konjunktion verbunden sind, bilden sie nie selbständige Syntagmen
Gleichartige Prädikatgruppen bilden selbständige Syntagmen, auch wenn sie durch eine Konjunktion verbunden sind. Im ersten Syntagma ist die progrediente Intonation, im letzten die terminale.
Sind die gleichartigen Satzglieder paarweise verbunden, so bilden solche Paare selbständige Syntagmen. Jedes dieser gleichartigen Satzglieder ist betont. Meistens ist das zweite Satzglied in jedem Wortpaar etwas stärker betont, doch dieser Unterschied in der Stärke der Betonung ist nur im letzten Syntagma von Bedeutung, in dem das letzte Satzglied die Rolle des Neuen spielt.
Wenn vor den gleichartigen Satzgliedern ein Satz mit einem verallgemeinernden Wort steht, wird dieser Satz mit terminaler Intonation gesprochen; vor den gleichartigen Satzgliedern muß eine abschließende Pause sein.

3. Intonation einfacher Sätze mit Absonderungen.
Wenn der Satz eine Absonderung, eine Erklärung oder eine genauere Bezeichnung des Inhalts enthält, bildet diese Absonderung ein selbständiges Syntagma. Solche Syntagmen werden in der Schrift durch ein Komma vom übrigen Satz getrennt, der dann inhaltlich abgeschlossen ist, das Neue enthält und mit terminaler Intonation gesprochen wird.
Das zweite Syntagma kann inhaltlich auch wichtig sein; dann haben beide Syntagmen die terminale Intonation. Das zweite Syntagma kann aber auch weniger wichtig sein, dann wird es wie ein Nachlauf in schnellem Tempo gesprochen, z. B.: 'Sonntags kam Georg zu''rück, | 'braun und ''lustig.

4. Intonation der Sätze mit freien Appositionen.
Freie Appositionen bilden selbständige Syntagmen. Die freie Apposition wird mit ebenso einer Tonführung gesprochen wie das Substantiv:
a) sie wird progredient gesprochen, wenn sie in der Mitte steht, z. B.: 'Harländer, | ein mittelgroßer 'Mann mit weißen 'Haaren, | nahm seine 'Aktentasche und "ging.
b) sie hat die terminale Intonation, wenn die Apposition am Ende des Satzes steht. Der Satz ist in diesem Falle schon vor der Apposition inhaltlich abgeschlossen und wird mit terminaler Intonation gesprochen.
Die Apposition bestimmt genauer das Substantiv (das Neue), auf das sie sich bezieht, und wird auch wie ein selbständiger Satz mit terminaler Intonation gesprochen, z. B.: Sie gingen durch den 'Wald, | einen 'hohen "Tannenwald.
Wenn nach dem Substantiv mehrere Appositionen stehen, so haben sie alle die terminale Intonation. Jede Apposition teilt etwas Neues mit.

5. Intonation der Satzreihe.
Die einzelnen Sätze einer Satzreihe bilden immer selbständige Syntagmen und werden durch Pausen voneinander getrennt. Diese Sätze können inhaltlich eng oder weniger eng verbunden sein. Wenn die Sätze eng miteinander verbunden sind, haben die ersten Sätze die progrediente Intonation, der letzte Satz hat die terminale Intonation, z. B.: Da 'rührte sich draußen auf dem 'Flur etwas, | und 'Käthe sprang 'rasch an die "Tür.
Wenn die Sätze der Satzreihe inhaltlich weniger eng verbunden sind, enthält jeder einzelne Satz ein Neues und wird mit terminaler Intonation gesprochen.
Es hängt in der Satzreihe nur vom Inhalt ab, ob die Intonation progredient oder terminal ist. Das Komma.zeigt keinesfalls die Art der Melodie.

6. Intonation des Satzgefüges.
Die einzelnen Sätze eines Satzgefüges bilden selbständige Syntagmen, die durch Pausen voneinander getrennt werden. Die Intonation im Satzgefüge hängt vom Inhalt des ganzen Satzes ab.
1. Das Neue befindet sich im letzten Satz. Im ersten – die progrediente Intonation, im letzten – terminale.
Wenn der Nebensatz ein Zwischensatz ist, teilt er den Hauptsatz in 2 Syntagmen und bildet selbst ein selbständiges Syntagma. Das Neue befindet sich im letzten Syntagma, das mit terminaler Melodie gesprochen wird. Das erste Syntagma und der Nebensatz haben die progrediente Intonation.
2. Der Nebensatz dient zur Erklärung des Inhalts des Hauptsatzes. Beide werden mit terminaler Melodie gesprochen.
3. Es kommt vor, dass die ganze Mitteilung im Hauptsatz enthalten ist und der Nachfolge keine Rolle für den Satzinhalt spielt. Das Neue befindet sich im Hauptsatz. Der Hauptsatz wird mit terminaler Intonation und der Nebensatz wie ein Nachlauf im monotonen Tiefton und in schnellem Tempo gesprochen.

7. Intonation der Schaltsätze.
Schaltsätze bilden immer selbständige Syntagmen. Die Int-on des Schaltsatzes hängt davon ab, welche Rolle er inhaltlich spielt. Der Schaltsatz kann eine für den ganzen Satzinhalt unwichtige Nebenbemerkung enthalten. In diesem Falle wird er wie ein Nachlauf (in schnellem Tempo und ohne Tonhöhenveränderungen auf derselben Tonhöhe wie das vorangehende Syntagma gesprochen.
Wenn der Schaltsatz inhaltlich wichtig ist, wird er wie ein selbständiger Satz gesprochen; er enthält ein Neues und wird mit terminaler Intonation gesprochen.

8. Intonation eines zusammengesetzten Fragesatzes ohne Fragewort.
Die einzelnen Sätze eines zusammengesetzten Fragesatzes bilden selbständige Syntagmen, das Neue kann sich im ersten oder auch im zweiten Syntagma befinden. Wenn das Neue im zweiten Syntagma steht, so bat das erste Syntagma die progrediente Intonation (wie im Aussagesatz) und das zweite die interrogative.
Wenn sich das Neue im ersten Syntagma befindet, wird der ganze Satz mit interrogativer Intonation gesprochen, die Pause zwischen den Syntagmen ist sehr kurz, das Tempo im zweiten Syntagma ist schnell.

9. Intonation der Doppelfrage.
Doppelfragen, d.h. Fragesätze ohne Fragewort, denen eine zweite Frage angefügt ist; das Neue befindet sich im zweiten Syntagma. Doppelfragen haben die Intonation eines Aussagesatzes: im ersten Syntagma ist die Intonation progredient, im zweiten terminal.
Es ist aber auch möglich die Doppelfrage wie zwei selbständige Fragen zu sprechen. Dann hat jede Frage ein Neues, und beide Fragen haben die interrogative Intonation wie Fragesatze ohne Fragewort.

10. Intonation der Nachgrafe.
Fragesätze mit Fragewort haben die terminale Intonation. Nachfragen haben die interrogative Intonation. Bei der Nachfrage wird das Fragewort das Neue. Nachfragen werden mit steigendem Tonverlauf wie Fragesätze ohne Fragewort gesprochen. Oft drückt die Nachfrage Zweifel oder Verwunderung aus.
Wenn der Angeredete eine Nachfrage stellt, zeigt das gewöhnlich, daß er etwas nicht verstanden hat. Bei der Nachfrage wird nicht der ganze Fragesatz wiederholt. In solchen Nachfragen kann das Fragewort oder das Prädikat stark betont werden.
Nachfragen sind gewöhnlich emotionell gefärbt: sie können Nachdenklichkeit, Zweifel, Erstaunen u. a. Gefühle ausdrücken, Bel der emphatischen Rede werden die betonten Silben stark verlängert Wenn diese Silben einen langen Vokal enthalten, wird dieser Vokal gedehnt, wenn sie einen kurzen Vokal enthalten; wird der nachstehende Konsonant gedehnt.
Wenn die Nachfrage ein zusammengesetztes Fragewort enthält, wird der erste Bestandteil des Fragewortes betont.

11. Intonation der Bestätigungsfrage.
Bestätigungsfragen sind Fragen, die der Fragende bestätigt bekommen will, obwohl er eigentlich die Antwort selbst weiß. Das sind Fragen ohne Fragewort, die die Wortfolge eines Aussagesatzes haben. Bestätigungsfragen enthalten nur ein sinnwichtiges Wort, das Neue, und bilden ein Syntagma. Sie haben die terminale Intonation: die Schwerpunktsilbe wird höher gesprochen als im Aussagesatz, die unbetonten Silben des Vorlaufs werden im neutralen Ton gesprochen, die Schwerpunktsilbe beginnt im Mittelton, steigt bis zum Hochton und fällt in den Tiefton, die unbetonten Silben des Nachlaufs werden im Tiefton gesprochen. Der Tonhöhenunterschied (das melodische Intervall) ist groß.

12. Intonation der Ausrufe- und Aufforderungsätze.
Ausrufesätze, Aufforderungssätze, Befehlssätze, Anreden (wenn sie selbständige Sätze bilden), Sätze, die eine Bitte ausdrücken, sind emotionell gefärbt. Sie haben die terminale Intonation, das melodische Intervall ist gewöhnlich größer als in Ausrufesätzen.
Interjektionen bilden entweder selbständige Syntagmen oder ein Syntagma mit dem nachstehenden Wort. Die Melodie in solchen Syntagmen ist auch terminal.

13. Intonation der Anrede.
Vorgestellte Anreden bilden selbständige Syntagmen mit nur einem sinnwichtigen Wort, dem Neuen, und haben die terminale Intonation (wie Anreden, die selbständige Sätze bilden).
Nachgestellte Anreden schließen sich den Worten, denen sie folgen an. Wenn die nachgesteilte Anrede in der Mitte des Satzes steht, bildet sie meistens mit den vorstehenden Wörtern ein Syntagma; nach der Anrede muß eine Pause gemacht werden. Die Anrede ist nicht betont, sie bildet einen Nachlauf zum Wort, dem sie sich anschließt.
Nachgestellte Anreden, die am -Ende des Satzes stehen, bilden in der Regel keine selbständigen Syntagmen, sie gehören zum. Nachlauf und werden im Tiefton und in schnellem Tempo gesprochen.
Wenn die Anrede am Ende des Satzes mit besonderem Nachdruck gesprochen wird, hat sie wie ein selbständiger Satz die terminale Intonation.

14. Intonation der Anführungssätze.
Anführungssätze können vor der direkten Rede stehen, die direkte Rede teilen oder der direkten Rede folgen. Anführungssätze, die vor der direkten Rede stehen, bilden, wenn sie erweitert sind, selbständige Syntagmen und werden mit terminaler Intonation gesprochen.
Wenn der voranstehende Anführungssatz nicht erweitert ist, kann er ein selbständiges Syntagma bilden und mit progredienter Intonation gesprochen werden oder zusammen mit der direkten Rede ein Syntagma bilden zu dem Vorlauf gehören, der im neutralen Ton gesprochen wird.
Anführungssätze, die in die direkte Rede eingeschaltet sind bilden selbständige Syntagmen; sie werden im Mittelton und in schnellem Tempo gesprochen, gewöhnlich ein wenig tiefer als das Ende des voranstehenden Syntagmas.
Nachgestellte Anführungssätze gehören zum Nachlauf und werden in schnellem Tempo gesprochen. Eine Pause nach der direkten Rede ist nicht obligatorisch, aber möglich. Die Tonhöhe hängt von der Melodie der direkten Rede ab. Wenn die direkte Rede die terminale Intonation hat, so wird der Anführungssatz im Tiefton gesprochen.
Wenn die direkte Rede die interrogative Intonation hat, wird der Anführungssatz im Hochton gesprochen.
Wenn der nachgestellte Anführungssatz erweitert ist, kann er die Intonation eines selbständigen Satzes haben.
запись создана: 12.04.2015 в 23:40

@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

22:53 

Die Melodie

убил лису – сам съел колобка.
3. Die Arten der Melodie und ihre Anwendung.
Man unterscheidet 3 Arten der Melodie: die terminale (fallende, abschließende, Tiefschluß ), die progrediente (schwebende, weiterweisende, Halbschluß ) und die interrogative (steigende, fragende, Hochschluß ).
• Terminale Melodie (Tiefschluß )
Die terminale Melodie zeigt, daß die Aussage vollendet ist. Sie wird in Aussagesätzen, in Ausrufesätzen und in Fragesätzen mit Fragewort angewendet, z.B.: Er fuhr nach Hause. Mach keine Fehler! Wo wohnt deine Freundin?
Da die Melodie mit der Satzbetonung verbunden ist, nennt man die Tonführung, die die Schwerpunktsilbe und den Nachlauf bei der Abgeschlossenheit des Gedankens charakterisieren, auch die terminale Intonation.
Für die terminale Melodie ist ein fallender Tonverlauf bis zum Tiefton charakteristisch.

Man unterscheidet zweierlei Arten der terminalen Melodie: 1. der Stimmton kann schroff vom Mittelton in den Tiefton sinken, 2. der Stimmton kann den Tiefton stufenweise erreichen.
• Wenn es im Satz nur ein sinnwichtiges Wort – das Neue – gibt, besteht der Vollauf nur aus der Schwerpunktsilbe. Der Stimmton steigt zuerst innerhalb dieser Silbe etwas an und sinkt dann schroff in den Tiefton.
Der Vorlauf wird im neutralen Ton gesprochen, mit fallender Tendenz, wenn er erweitert ist. Wenn es im Satz einen Nachlauf gibt, kann die Schwerpunktsilbe auch mitteltonig bleiben.
• Wenn der Satz mehrere sinnwichtige Wörter enthält, unterscheiden wir den Vorlauf, den Vollauf (oder den rhythmischen Körper) und den Nachlauf. Im Vollauf haben wir einen stufen weisen Abstieg des Stimmtons auf den betonten Silben. Die erste betonte Silbe wird im Mittelton gesprochen, sie ist die höchste im Satz. Die unbetonten Silben des Vollaufs schließen sich tonal den vor- und nachstehenden betonten Silben an.
• Die Schwerpunktsilbe beginnt höher, wenn im Satz wenige sinnwichtige Wörter sind, und tiefer, wenn mehrere sinnwichtige Wörter im Satz sind.
Die terminale Melodie kann auch durch ein Pfeifchen nach unten über der Schwerpunktsilbe bezeichnet werden, z. B.: Sie "kommen ja schon. Der 'Zug kommt heute um "sechs. Was hat er dir er"zählt?

ist die Veränderung der Tonhöhe beim Sprechen. Sie bestimmt den Satztyp nach dem Ziel der Aussage und zeigt die Abgeschlossenheit oder Nichtabgeschlossenheit des Gedankens.

1. Bezeichnung der Melodie.
Die Melodie kann verschieden bezeichnet werden: mit Pfeilchen auf der betonten Silbe, die die Richtung der Tonführung angeben, mit einer krummen Linie über dem ganzen Satz, mit Punkten auf den unbetonten Silben und geraden oder krummen Linien auf den betonten Silben, die die Tonführung jeder Silbe des Satzes angeben.
Es sind vier Tonhöhen zu unterscheiden: der Hochton, der Mittelton, der neutrale Ton und der Tiefton.

Der Satz „Sie "kommen“ besteht aus drei Silben: die erste Silbe „Sie“ ist unbetont, sie wird im neutralen Ton gesprochen, über dieser Silbe (oder im Intonationsschema) steht ein Punkt. Die zweite Silbe (die betonte Silbe des Neuen „kommen“ ist betont, sie beginnt etwas höher als die unbetonte Silbe; innerhalb dieser Silbe steigt der Ton ein wenig und fällt dann bis zum Tiefton; diese Tonführung zeigt eine krumme Linie über dieser Silbe (oder im Intonationsschema). Diese betonte Silbe kann man auch im Mittelton sprechen, ohne Veränderung der Tonhöhe innerhalb dieser Silbe. Dann steht über dieser Silbe (oder im Intonationsschema) eine gerade Linie. Die dritte Silbe ist unbetont, sie wird im Tiefton gesprochen, wird also mit einem Punkt bezeichnet.

2. Melodie und Satzbetonung.
Die Melodie ist mit der Satzbetonung eng verbunden. Die Veränderung der Tonhöhe geht besonders deutlich auf den betonten Silben vor sich. Man unterscheidet im Satz drei Elemente der Intonationsstruktur: den Vorlauf, den Vollauf und den Nachlauf.
Zum Vorlauf gehören alle unbetonten Silben, die vor der ersten betonten Silbe stehen. Der Vollauf beginnt mit der ersten betonten Silbe und endet mit der Schwerpunktsilbe. Zum Nachlauf gehören alle Silben, die der Schwerpunktsilbe folgen.

Der Vorlauf wird im neutralen Ton gesprochen.
Der Vollauf beginnt im Mittelton, die Melodie sinkt stufenweise auf den betonten Silben, am tiefsten beginnt die Schwerpunktsilbe, die in der Regel bis zum Tiefton sinkt; die unbetonten Silben des Vollaufs schließen sich ihrer Tonhöhe nach den vor- und nachstehenden betonten Silben an.
Der Nachlauf wird im Tiefton gesprochen.
Die Tonhöhe am Anfang des Satzes hängt davon ab, ob der Satz einen Vorlauf hat. Wenn es im Satz keinen Vorlauf gibt, beginnt er im Mittelton.
Wenn der Vorlauf lang ist, nennt man ihn einen erweiterten Vorlauf.
Je näher zum Anfang des Satzes die Schwerpunktsilbe steht, desto eher sinkt die Stimme in den Tiefton, desto länger ist der Nachlauf; so einen Nachlauf nennt man einen erweiterten Nachlauf.

@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

00:15 

Satzbetonung

убил лису – сам съел колобка.
1. Begriff der Satzbetonung. Das kommunikative Zentrum (das Neue) und die Schwerpunktsilbe.
Unter der Satzbetonung versteht man das Hervorheben der inhaltlich wichtigen Wörter im Satz. Inhaltlich wichtig, oder sinnwichtig, sind Wörter, die wesentliche Informationen enthalten. Zum Unterschied von der Wortbetonung ist die Satzbetonung logisch, d. h. jedes Wort im Satz kann betont werden, wenn es. sinnwichtig ist. Das Wort .im Satz, das die wichtigste Information enthält, bildet das kommunikative Zentrum des Satzes oder das Neue.
Das Neue ist am stärksten betont. Es bekommt die starke Satzbetonung. Die Satzbetonung entsteht ebenso wie die Wortbetonung - durch das Hervorheben der betonten Silbe im Wort. Das Betonen dieser Silbe hebt das ganze Wort hervor. Die starke Satzbetonung bezeichnet man mit zwei kurzen Strichen vor der betonten Silbe.
Jedes Wort im Satz kann das kommunikative Zentrum bilden, z. B.: Ich gehe ins Theater (nicht du).
Die betonte Silbe des Neuen bildet den Schwerpunkt (die Schwerpunktsilbe) im Satz. Sie wird gewöhnlich lauter, langsamer und mit Veränderung der Tonhöhe gesprochen.
[Wenn die Aussage keine besonderen Kontraste enthält, steht im deutschen Satz das Neue gewöhnlich am Ende oder nicht weit vom Ende des Satzes, z. B.: Wir gehen ins The"ater.
Doch kann das Neue, wenn es der Inhalt der Aussage verlangt, auch am Anfang des Satzes stehen, z. B.: "Gut hat er das gemacht.]

Wenn mehrere Wörter inhaltlich gleichwichtig sind, wird das letzte am stärksten betont, z. B.: Auf dem Tisch liegen 'Hefte, 'Bücher, 'Zeitungen und "Zeitschriften.

2. Die Betonungsgrade und ihre Bezeichnung.
Ein Wort im Satz, das Neue, enthält immer die wichtigste Information. Außer dem Neuen, das die starke Satzbetonung bekommt, können auch andere Wörter sinnwichtig sein. Solche sinnwichtigen Wörter stehen immer vor dem Neuen. Sie werden im Satz auch betont, aber schwächer als das Neue, sie bekommen eine s chwach e Satzbetonung. Die schwache Satzbetonung wird mit einem kurzen Strich oben vor der betonten Silbe des Wortes bezeichnet, z. B.: 'Aller 'Anfang ist "schwer.
Außer den sinnwichtigen Wörtern gibt es im Satz Wörter, die nicht, unwichtig sind, da sie keine wesentlichen Informationen enthalten. Dazu gehören die Wörter, die nach dem Neuen stehen. Diese Wörter sind nie sinnwichtig und sind darum unbetont.
Man unterscheidet im Satz 2 Stufen der Satzbetonung: die starke (die letzte im Satz) und die schwache.
Es hängt vom Kontext, von der Sprechsituation und auch vom Sprechenden ab, welche Wörter er für sinnwichtig hält und betont. Deshalb kann in ein und denselben Satz nur eine starke Satzbetonung sein oder auch eine oder mehrere schwache Satzbetonungen.
Die Anzahl hängt der betonten Wörter im Satz auch vom Sprechtempo ab. Je langsamer man spricht, desto mehr Wörter betont man.
Die. Satzbetonung ist immer logisch, sie hängt immer von der Sprechsituation und von der Absicht des Sprechenden ab. Man darf nie vergessen, dass sich die Betonung der einzelnen Wörter, Akzentgruppen und Wortgruppen der Satzbetonung unterordnet.

@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

23:13 

Phonetik

убил лису – сам съел колобка.
§1
[a:] — a, ah, aa
долг. нелабиализ. гл. зад. ряда низкого подъёма.
[a] — a
краткий гл. перед. ряда низ. подъёма яз.
при артикуляции нижняя челюсть опущена больше, чем рус. "а", раствор рта равен ширине большого пальца, поставл. на ребро. мягкое нёбо поднято, но не полностью: оно закрывает проход в полость носа. в начале слов и морфем данные звуки произнос. с твёрдым приступом.

[d] — d, dd
смычно-взрыв. переднеязычный согл., звонк., не напряж.
[t] — t, tt, d, dt, th
смычно-взрыв. переднеязычный согл., глухой, напряж.
при артикуляции рот приоткрыт, губы не напряж., кончик языка лежит на верх. альвеолах, образ. смычку. боковые края яз. касаются верхних зубов. при взрыве смычки образ. интенсивный шум, при произношении звука [d] голос. связки начин. вибрировать с некоторым опозданием, поэтому согл. фаза произнос. с опозданием, и лишь конец звонко, что созд. полузвонкий характер.

[n] — n, nn
сонорный смычно-проход. нос. переднеяз. согл.
при его произношении рот приоткрыт, кончик языка на альвеолах, он образ. там смычку, мягкое нёбо опущено, откр. проход в полость носа, голос. связки вибрируют, тон преобладает над шумом.

[z] — s
переднеяз. щелевой согл., звонк., не напряж.
[s] — s, ss, ß
переднеяз. щелевой согл., глух., напряж.
при их артикуляции рот открыт, нижняя челюсть выдвинута вперёд, кончик яз. опуск. к передним нижним зубам. вдоль передней спинки языка образ. щель. края языка прижаты к верх. зубам. воздух созд. интенсивный шум. при произношении [z] голос. связки начин. вибрировать, что созд. полузвонкий характер.

[ʃ] — sch, st, sp, sh
щел. переднеяз. глух. напряж.
при произношении язык продвинут вперёд. кончик яз. наход. на границе альвеолы перед. нёба. на спинке языка - широкий желобок. края яз. касаются твёрдого нёба. проходя через щель, воздух созд. интенсивный шум.

[ts] — z, tz
глух. напряж. смычно-щел. переднеяз. согл.
сочет. 2-ух согл. зв. явл. аффрикатой, она неделима на сост. части и по длит. соотв. простому щел. согл.
при его произношении язык продвинут вперёд. перед. спинка и кончик яз. подним., образ. смычку на границе альвеол и верх. зубов, как при [t]. смычка откр. и переход. в щель как при [s]. голос. связки пассивны.

[ә] — e
редуцированный зв., краткий, открыт., нелабиализ. гл. сред. ряда сред. подъёма.
беглый. он возник в результате ослабл. гласного "э" в безуд. положении.
редуц. [ә] произнос. в безуд. приставках be, ge в конце слов и безуд. нем. суффиксе. в оконч. en после глас. (gehen). в оконч. el после глас. и после g, b, chen (Mädchen), igen (reinigen).
запись создана: 25.12.2013 в 14:27

@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

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