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03:07 

Stilistik (kurz)

убил лису – сам съел колобка.
1.Der Begriff „Stilistik“. Die Entwicklung der Stilistik als wissenschaftliche Disziplin.
Stilistik - die Lehre von sämtlichen Stilen einer Nationalsprache (schriftliche und mündliche, literar- und umgangssprachliche, künstlerische und nichtkünstlerische), von ihren Beziehungen zueinander und ihrem gegenseitigen Durchdringen.
Unter dem soziolinguistischen Aspekt. Unter dem pragmatischen Aspekt.
2.Der Forschungsgegenstand der Stilistik. Beziehungen der Stilistik zu Nachbardisziplinen.
Tropen und Stilfiguren, d. h. Spezifische Spracheinheiten zur Verstärkung der Ausdruckskraft einer Aussage. Es sind Metaphern, Metonymien, Epitheta, Umschreibungen, Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire u. a.
3.Stilistische Normen. Stilistische Bedeutung. Die normative Stilfärbung der Spracheinheiten.
„Stilfärbung“ - die besondere stilistische Prägung einer sprachlichen Einheit, ihre Spezialisierung für bestimmte stilistische Aufgaben.
(Riesel) Die Stilfärbung - eine spezielle Ausdrucksschattierung, die die Hauptbedeutung des betreffenden Wortes überlagert.
Stilfärbung: die absolute und die kontextuale.

4.Stilistische Bedeutung. Die expressive und funktionale Stilfärbung der Spracheinheiten. Die kontextuale Stilbedeutung.
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5.Der Begriff „Stil“. Stil der Sprache und Stil der Rede. Der Begriff „Funktionalstil“. Stilzüge. Stilarten.
Stil - die Art und Weise des sprachlichen Ausdrucks.
Stil: eine objektive und eine subjektive Seite
Stilmittel (Stilistika) sind elementare stilistische Einzelvarianten des Sprachgebrauchs. Beispiele dazu sind z.B. onomatopoetisches Wort (plumps), Epitheton (mollige Arme), Aufzählung, Wiederholung u.a.m.
Stilzüge - Komplexe von Stilelementen, die auf charakteristische Weise zusammenwirken und die über einen gemeinsamen Stilwert verfügen.
(Riesel) Stilzüge: Logik, Expressivität und Mittel der Bildkraft.

6.Wortschatz der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Thematische und synonymische Verwandtschaft der Lexik. Stilistisch un- und differenzierter Wortbestand.
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7.Stilistische Charakteristik des deutschen Wortschatzes. Das stilistische Kolorit. Stilistisch kolorierte Lexik.
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8.Charakterologische Lexik. Archaismen. Historismen. Neologismen. Modewörter.
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9.Charakterologische Lexik. Dialektismen. Nationale Sprachvarianten.
Dialektismen - nichtliterarische Wörter und Wendungen, beschränkt auf einen ganz engen Kreis dieser oder jener Mundart.
Problem der nationalen Sprachvarianten. Deutsch spricht man nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, in Teilen der Schweiz, in Lichtenstein und Luxemburg.
10.Charakterologische Lexik. Argotismen. Vulgarismen. Soziale Jargonismen.
Argotismen - Wörter des Argot (Sonderlexik), d.h. Wörter einer Sonderlexik volksfremder Elemente, eine Art Geheimlexik, künstlich zusammengestellt teils durch Umdeutung und Entstellung des gemeinsprachlichen Wortschatzes, teils durch Entlehnung aus Fremdsprachen.
Z.B.: die Polizei heißt „die Polente“, die gestohlene Ware – „heiße Ware“, der Dieb – „der Ganove“, das Gefängnis – „der Knast“.
Sobald einzelne Argotismen aus den engen Kreisen der deklassierten Elemente in die allgemeine Volkssprache eindringen und den breiten Massen verständlich werden, werden sie zu Vulgarismen. („mies“)
Die sozialen Jargonismen - die spezifische Lexik bestimmter Kreise von Menschen, die sich bewusst von ihrem Sprachkollektiv absondern wollen: die sog. Oberschichten (Adel, Großbourgeoisie, „hohes“ Militär).

11.Charakterologische Lexik. Berufslexik. Termini. Berufsjargonismen.
Unter Fachausdrücken (Fachlexik) versteht man
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12.Charakterologische Lexik. Fremdsprachige Wörter. Internationalismen, Fremdwörter. Realien.
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14.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Allgemeine Gesetzmäßigkeiten der stilistisch markierten Wortfolge im deutschen Satz.
Verbale Metaphern - die Verben können sogar das Leblose beleben, wenn man die Gegenstände personifiziert, ihnen Bewegungen, Gefühle, Handlungen zumutet: Die Sterne zittern… Da trudelte der Mond über die Dächer... Die Fensterflügel miaute.
“Streckformen” werden sehr oft in der offiziellen Sachprosa und der Publizistik gebraucht: zur Kenntnis bringen, in Kenntnis setzen, zur Kenntnis nehmen, Kenntnis bekommen (erhalten, erlangen).
Substantivische Metapher: Dieser steinerne Wald von Häusern.
Adjektivische Metapher: ängstliche Fenster, blinde Hände, ein sehr müdes Meer.

15.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Besondere Arten der stilistisch kolorierten Wortfolge.
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16.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Wortarten aus stilistischer Sicht. читать дальше

17.Phonetik aus stilistischer Sicht. Intonatorisch-stilistische Fragen. Stilistisch bedingte Besonderheiten der Aussprache.
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18.Phonetik aus stilistischer Sicht. Stilistische Möglichkeiten der Klangstilmittel.
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19.Mittel der Bildkraft. Zwei Komponenten des Begriffs „Bildkraft“. Begriffe der Stilfigur, des Tropus und Sprachbildes.
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20.Mittel der Bildkraft. Struktur und Stilwerte des Vergleichs.
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21.Mittel der Bildkraft. Strukturen und Funktionen der Metapher. Stilwerte besonderer Arten der Metapher.
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22.Mittel der Bildkraft. Struktur und Funktionen der Metonymie.
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23.Mittel der Bildkraft. Arten und Stilbedeutungen des Epithetons.
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24.Mittel der Bildkraft. Arten und Stilwerte der Umschreibung. Stilistische Aufgabe von besonderen Arten der Umschreibung.
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25.Lexisch-grammatische Stilfiguren. Strukturen und Stilwerte der Aufzählung.
Art der Wiederholung:
Die Aufzählung - eine Kette von gleichartigen Bezeichnungen der Gegenstände, Handlungen, Merkmale: An der Neujahrstanne hingen viele Äpfel, Nüsse, Apfelsinen, Backwerk und noch viele andere gute Sachen.
Die Klimax ist eine steigende Aufzählung einzelner Wörter (Redeteile): Es regnete stundenlang, nächtelang, tagelang, wochenlang (+ Antiklimax).
26.Lexisch-grammatische Stilfiguren. Arten und Stilbedeutungen der Wiederholung. Stilbedeutungen der Antithese und des Chiasmus.
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27.Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire. Stilistische Möglichkeiten des Wortwitzes.
Kontextualen Mitteln im Dienst von Humor und Satire:
Wortwitze (Doppelsinn und Wortspiel): Weißkohl, Rotkohl, Blumenkohl
Das Wortspiel - ein Spiel mit gleich oder ähnlich klingenden, aber in der Bedeutung unterschiedlichen Wörtern: Gib Opi nie viel Opium, denn Opium bringt Opi um.
28.Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire. Stilwerte der Wortverbindungen mit Überraschungs– und Verfremdungseffekt.
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29.Phraseologische Wortverbindungen aus stilistischer Sicht. Stilistische Möglichkeiten der Zusammensetzungen.
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30.Stilistische Möglichkeiten der Ableitungen.
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@темы: Deutsch, Stilistik, Studium

22:32 

Stilistik 4

убил лису – сам съел колобка.
29.Phraseologische Wortverbindungen aus stilistischer Sicht. Stilistische Möglichkeiten der Zusammensetzungen.
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30.Stilistische Möglichkeiten der Ableitungen.
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31.Makrostilistik. Erzählperspektive als linguistische Kategorie.
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32.Makrostilistik. Arten der Rededarstellung. Sprachporträt.
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@темы: Studium, Stilistik, Deutsch

22:33 

Stilistik 3

убил лису – сам съел колобка.
21.Mittel der Bildkraft. Strukturen und Funktionen der Metapher. Stilwerte besonderer Arten der Metapher.
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22.Mittel der Bildkraft. Struktur und Funktionen der Metonymie.
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23.Mittel der Bildkraft. Arten und Stilbedeutungen des Epithetons.
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24.Mittel der Bildkraft. Arten und Stilwerte der Umschreibung. Stilistische Aufgabe von besonderen Arten der Umschreibung.
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25.Lexisch-grammatische Stilfiguren. Strukturen und Stilwerte der Aufzählung.
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26.Lexisch-grammatische Stilfiguren. Arten und Stilbedeutungen der Wiederholung. Stilbedeutungen der Antithese und des Chiasmus.
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27.Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire. Stilistische Möglichkeiten des Wortwitzes.
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28.Mittel zum Ausdruck von Humor und Satire. Stilwerte der Wortverbindungen mit Überraschungs– und Verfremdungseffekt.
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запись создана: 15.01.2018 в 22:32

@темы: Studium, Stilistik, Deutsch

22:33 

Stilistik 2

убил лису – сам съел колобка.
11.Charakterologische Lexik. Berufslexik. Termini. Berufsjargonismen.
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12.Charakterologische Lexik. Fremdsprachige Wörter. Internationalismen, Fremdwörter. Realien.
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13.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Stilwerte der Satzarten: Aussage-, Frage-, Ausrufesätze.
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14.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Allgemeine Gesetzmäßigkeiten der stilistisch markierten Wortfolge im deutschen Satz.
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15.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Besondere Arten der stilistisch kolorierten Wortfolge.
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16.Grammatik der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Wortarten aus stilistischer Sicht. Stilwerte des Verbs, des Adjektivs, des Substantivs.
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17.Phonetik aus stilistischer Sicht. Intonatorisch-stilistische Fragen. Stilistisch bedingte Besonderheiten der Aussprache.
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18.Phonetik aus stilistischer Sicht. Stilistische Möglichkeiten der Klangstilmittel.
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19.Mittel der Bildkraft. Zwei Komponenten des Begriffs „Bildkraft“. Begriffe der Stilfigur, des Tropus und Sprachbildes.
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20.Mittel der Bildkraft. Struktur und Stilwerte des Vergleichs.
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запись создана: 15.01.2018 в 22:23

@темы: Studium, Stilistik, Deutsch

22:33 

Stilistik 1

убил лису – сам съел колобка.
1.Der Begriff „Stilistik“. Die Entwicklung der Stilistik als wissenschaftliche Disziplin.
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2.Der Forschungsgegenstand der Stilistik. Beziehungen der Stilistik zu Nachbardisziplinen.
читать дальше

3.Stilistische Normen. Stilistische Bedeutung. Die normative Stilfärbung der Spracheinheiten.
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4.Stilistische Bedeutung. Die expressive und funktionale Stilfärbung der Spracheinheiten. Die kontextuale Stilbedeutung.
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5.Der Begriff „Stil“. Stil der Sprache und Stil der Rede. Der Begriff „Funktionalstil“. Stilzüge. Stilarten.
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6.Wortschatz der deutschen Gegenwartssprache aus stilistischer Sicht. Thematische und synonymische Verwandtschaft der Lexik. Stilistisch un- und differenzierter Wortbestand.
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7.Stilistische Charakteristik des deutschen Wortschatzes. Das stilistische Kolorit. Stilistisch kolorierte Lexik.
читать дальше

8.Charakterologische Lexik. Archaismen. Historismen. Neologismen. Modewörter.
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9.Charakterologische Lexik. Dialektismen. Nationale Sprachvarianten.
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10.Charakterologische Lexik. Argotismen. Vulgarismen. Soziale Jargonismen.
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запись создана: 15.01.2018 в 22:20

@темы: Studium, Stilistik, Deutsch

17:10 

Landeskunde 2

убил лису – сам съел колобка.
11. Die Vereinigung der beiden deutschen Staaten am 3. Oktober 1990
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12. Die NS-Regime
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13. Wirtschaftswunder. Ludwig Erhard
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14. Dreißigjähriger Krieg (1618-1648)
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15. Der 1. Weltkrieg
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16. Das Ahnenerbe
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17. Entstehung des Deutschen Reiches
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18. Reformation und der Große Deutsche Bauernkrieg (1517-1526)
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19. Deutschland im Zeitalter des Absolutismus (das 17. und das 18. Jh.)
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20. Deutscher Bund
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21. Bürgerlich-demokratische Revolution (1848-1849)
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@темы: Studium, Deutsch

17:11 

Landeskunde 1

убил лису – сам съел колобка.
1. Die BRD: Geographische Lage, Große, Bevölkerung, Klima, Bodenschatz
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2. Staatsfundamente (Bundesversammlung, Bundestag)
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3. Die Nachkriegszeit
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4. Die Beschlüsse der Potsdamer Konferenz
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5. Politische Parteien der BRD
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6. Deutsches Mittelalter (1150-1450)
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7. Otto von Bismarck
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8. Weimarer Republik (1919-1933)
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9. Zweiter Weltkrieg
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10. Deutschland nach 1945 (die Nachkriegszeit)
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запись создана: 10.01.2018 в 17:06

@темы: Studium, Deutsch

23:30 

ру

убил лису – сам съел колобка.
1) 1. die Leistungsanforderungen – требования к результатам
der Wahlvorgang – избирательный процесс
die Sperrklausel – оговорка о недопущении
die Parteienzersplitterung – раздробленность партий
die Konzentrationswirkung – влияние концентрации
die Regierungskonstellation – конъектура / состав правительства
die Stimmenverrechnungshürde – барьер пересчёта голосов
2, 3. in den gewählten Vertretungsorganen vertreten sein – войти в состав избранных представительских органов
sich proportional in Abgeordnetenmandaten niederschlagen – пропорционально отразиться в числе мандатов
eine personelle Wahl treffen – сделать выбор личности
in Mandate umrechnen – пересчитать по мандатам
stabile Regierungsmehrheiten fördern – способствовать образованию стабильному большинству правительства
die durchschnittliche Regierungszeit der deutschen Bundesregierungen – средний срок нахождения у власти немецких правительств
die koalitionsflexiblen Parteien – партии, гибкие в выборе коалиции
die Bildung stabiler parlamentarischer Mehrheit – образование стабильного большинства в парламенте
die Funktionsweise des Wahlsystems – способ функционирования избирательной системы
allein Anschein nach – по внешнему виду
koalitionsbereit sein – быть готовым к образованию коалиций
das proportionale Wahlsystem – пропорциональная система выборов

2) 1. die Zählwertgleichheit – равенство измеряемых величин
der Erfolgswertgleichheit – равные шансы на успех
das Dreiklassenwahlrecht – трёхклассное избирательное право
die Zusammenschau – общее видение
verfassungskonform – в соответствии с чем-либо
die Listenverbindung – соотнесение списков
der Ungleichheitstatbestand – факт неравенства
der Überhangeffekt – эффект перевеса
die Grundmandatsklausel – условие обязательной победы в одномандатном округе
der Einerwahlkreis – одномандатный округ
die Bundestagparteien – партии Бундестага
die Wahlsystemdiskussion – дискуссия об избирательных системах
der Wahlkreis – избирательный округ
2, 3. die Umrechnung des Wahlergebnisses – пересчет результата выборов
auf absehbare Zeit – на обозримое будущее
die Verbindung der Parteiensitze – распределение партийных мест
als Risikoparteien betrachten – рассматриваться как партии, чей успех сомнителен
den Einzug in den Bundestag sichern – гарантировать прохождение в бундестаг
auf die Überwindung der Fünf-Prozent-Klausel angewiesen sein – быть связанным с преодолением пятипроцентного барьера
auf Kritik stoßen – наталкивать на критику
unter dem Gesichtspunkt staatsnaher und staatsferner Berufe die Ausübung eines grundlegenden Beteiligungsrechts entziehen – с точки зрения близости профессий к процессу государственного управления лишать исполнения основополагающего права участия (в чем-л.)
in zunehmendem Maße genutzte Stimmensplittung ins Gedächtnis rufen – вспоминать всё чаще используемое разделение голосов
als Indikator der herrschenden Einstellung zum Wahlsystem betrachten – рассматривать в качестве индикатора существующего отношения к системе выборов

@темы: Studium, Deutsch

00:28 

пупр

убил лису – сам съел колобка.
1. Albert Einstein
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2. Innovative Techniken der Zukunft
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3. Nationale Besonderheiten der Deutschen, der deutschen Sprache
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@темы: Deutsch, Studium

15:54 

теор. грамматика

убил лису – сам съел колобка.
1. Die Geschichte der d-n Grammatikforschung im 18-19. Jahrhundert
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2. Die Geschichte der d-n Grammatikforschung im 20. Jahrhundert
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3. Das Morphem Die Einteilung der Morpheme. Erscheinungen der Ökonomie und der Übercharakterisierung. Das Nullmorphem. Das Problem des leeren Morphs
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4. Das Problem der Indetität des Morphems. Die Arten der Distribution
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5. Das Problem der Wortarten in der deutschen Grammatik
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6. Die Klassifikation der Wortarten von Moskalskaja
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7. Die grammatische Bedeutung. Die gr-e Kategorie, ihre Arten. Das Paradigma
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8. Die Opposition und ihre Neutralisation. Die Arten der grammatischen Synonyme
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9. Die Kategorie des Modus Der Imperativ. Der Konjunktiv der direkten Rede
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10. Der Konjunktiv der indirekten Rede. Das Modalfeld
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11. Die Kategorie der Generaverbi
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12. Das Problem des Zustandspassivs Das Passivfeld
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13. Die Kategorie der Person
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14. Die Kategorien des Geschlechts und der Zahl der Substantive
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15. Die Kategorie des Kasus
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16. Die Kategorie der Bestimmheit/ Unbestimmheit der Substantive
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18. Die Hauptzüge des deutschen Sprachbaus
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20. Grundbegriffe der Syntax
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21. Der Satz und seine Funktionen
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26. Die UK-Analyse und die Transformationsanalyse
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27. Die Parataxe
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28. Die Hypotaxe
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@темы: Deutsch, Grammatik, Studium

01:26 

Экзамен по английскому 2

убил лису – сам съел колобка.
DIALOGUES
1. Discuss and suggest possible solution to the environmental problems (air, water pollution, deforestation, litter everywhere…)

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2. Complain to your neighbor about a lot of rubbish in front of his house
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3. Show hesitation about your friend’s request to help her to plant some trees and clean up the back garden
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4. Make an appointment with the doctor about the pain in your back
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5. At the doctor’s. Describe your symptoms
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6. Persuade your friend to change her life style
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7. Ask for advice what to cook
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запись создана: 23.06.2017 в 11:58

@темы: English, Studium

11:59 

Экзамен по английскому

убил лису – сам съел колобка.
TOPICS
1. Unique natural areas of the English-speaking countries

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2. Environmental problems: air and water pollution, endangered species
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3. A journey through the English-speaking countries (Australia)
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4. Daily routines
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5. Early to bed and early to rise
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6. Health spots and resorts in Russia and abroad
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7. Healthy life style
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запись создана: 23.06.2017 в 11:55

@темы: English, Studium

04:25 

грамматика английского

убил лису – сам съел колобка.
1. MODAL VERBS EXPRESSING ABILITY AND PERMISSION
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2. MODAL VERBS EXPRESSING OBLIGATION
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3. MODAL VERBS EXPRESSING SUPPOSITION
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4. THE INFINITIVE AND ITS COMPLEX
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5. THE GERUND AND ITS COMPLEXES
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6. THE PARTICIPLE AND ITS COMPLEXES
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7. CONDITIONALS (4 TYPES)
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@темы: English, Studium

03:01 

English

убил лису – сам съел колобка.
1. East or West, home is best. Unusual houses (6-7)
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1. Renting a flat (p. 8, ex. 4 b)
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2. Sights of the U.K.
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2. Buying a house (p. 8, ex. 4 a)
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3. Sights of the R.F.
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3. Giving bad news / expressing sympathy (p. 15, ex. 8 c)
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4. Outstanding people of the English-speaking countries (p. 21)
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4. Requesting services (p. 15, ex. 7 a)
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5. My most unforgettable childhood experience
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5. Giving good news / congratulating (p. 29, ex. 6 b)
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5. Ways of expressing future
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6. An outdoor venture I will always remember
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6. Making a choice and giving reasons (prioritizing) / agreeing, disagreeing (p. 35, ex. 8)
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6. The sequence of tenses
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7. A celebrity’s biography
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7. Cancelling a hotel reservation (p. 47, ex. 9 a, b)
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7. Reported Speech
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8. New sources of energy
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@темы: Studium, English

05:05 

Методика английского языка

убил лису – сам съел колобка.
1. Цели и задачи обучения иноязычному общению
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2. Аудирование как вид речевой деятельности
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3. Система упражнений для обучения аудированию.
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4. Говорение как вид речевой деятельности.
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5. Обучение монологической речи. Виды опор.
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6. Обучение диалогической речи.
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7. Система упражнений для обучения говорению.
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8. Особенности обучения чтению на ИЯ.
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9. Система упражнений для обучения чтению.
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10. Обучение письменной речи.
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11. Система упражнений для обучения письму
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12. Обучение фонетике
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13. Обучение лексике.
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14. Обучение грамматике.
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17. Контроль в обучении ИЯ
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@темы: English, Studium

19:17 

Методика 2

убил лису – сам съел колобка.
13. Психологическая и лингвистическая характеристика монологической речи. Система упражнений.
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14. Лингвопсихологическая характеристика аудирования как вида речевой деятельности. Требования к текстам для аудирования.
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15. Обучение умениям аудирования. Система упражнений.
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16. Формирование умений чтения. Система упражнений.
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17. Психологическая характеристика чтения. Чтение как средство обучения немецкому языку в средней школе.
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18. Контроль навыков и умений практического владения иностранным языком. Виды и формы контроля.
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19. Планирование в обучении иностранным языкам.
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20. Внеклассная работа.
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@темы: Methodik, Studium

19:19 

Методика 1

убил лису – сам съел колобка.
1. Языковое образование на современном этапе общественного развития. Государственный стандарт.
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2. Болонская конференция. Общеевропейская система уровней.
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3. Современные методы обучения иностранному языку.
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4. Психологические основы обучения иностранному языку.
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5. Языковая личность.
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6. Межкультурное обучение иностранному языку.
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7. Особенности единого государственного экзамена по иностранному языку.
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8. Формирование умений письма на уроке немецкого языка.
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9. Психологическая характеристика письменной речи.
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10. Обучение диалогической речи.
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11. Психологическая и лингвистическая характеристика диалогической речи. Система упражнений.
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12. Обучение монологической речи. Система упражнений.
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запись создана: 26.05.2016 в 19:10

@темы: Studium, Methodik

01:15 

topics

убил лису – сам съел колобка.
My life
My name is Tanya Tikhonova. I’m 22 years old. I am a student and I go to university that is not far from my house. My Zodiac sign is the Cancer.
I was born on the 5-th of July in the margin of Chelyabinsk. Nearly 20 ago our family moved to the city center where I live together with my parents. There and then I went to the kindergarten and the school.
Now I'm studying foreign languages. I don’t have much free time but I have a hobby. My hobbies are drawing in Photoshop and creating video clips. I like to make it since 14 years. My favorite sports are football and basketball. It’s a pity I didn’t go to any sport club at school. I have friends. They are very good and we like to spend our time together. We meet and talk, dance and laugh, listen to good music and do everything that is interesting for us. At the weekend I like going to the cinema, cafes, sometimes to the theater and music concerts. On holidays I go to the country to my grandmother and aunt and live there near the railway and the lake.
I am a kind and gentle person, but I can stick up for myself. On the whole I am satisfied with my life, because every day gives new surprises. At the university I can learn something new, see nice people and communicate with them. But I want to feel a free floating, because I’m a freedom-loving irrational person.

My family
I think that a family is the most important thing for every person. Your Family are the people that always love you, support you and help you. For me it is impossible to live without my family. My family is not big, but strong. I have a mother and a father.
My father Vladimir Nikolayevich is 46 years old. He is a tall and well-built man with short light brown hair and grey eyes. Now he doesn’t work, because he’s a pensioner. He spends most of his time at home and keep house. By character my father is a quiet man, while my mother is energetic and talkative. Her name is Svetlana Vladimirovna. She is a medical assistant. My mother always has a lot of work to do about the house and out. She is a busy woman and we help her.
My family is very united. We like to spend time together. In the evenings we watch TV, read books and newspapers, listen to music or just talk about the events of the day. My parents don’t always agree with what I say, but they listen to my opinion. All of us like to spend our holidays in the country. We often go out of town where my grandmother lives. She is an aged pensioner now, but prefers to live in the country in summer. I also have many other relatives: aunts, uncles, cousins. My family means a lot to me. And we are happy when we are together.

My home
I think, every person always dreams about the place where he can speak about his problems, chat with close friends, where he can feel happy and quiet. For me it is my family and my home. It is the best place in the world and my dearest people live here. I live in an old five-storied block of flats in Pobeda Avenue. In front of the house there is a children’s playground and a small garden. I like to spend my time there.
Our flat is on the fourth floor. It’s very comfortable. We have all modern conveniences, such as central heating, electricity, gas, cold and hot running water and a telephone. There are two rooms in our flat: a living room and a bedroom.
Our living room is the largest in the flat. It’s nicely furnished. Against the wall you can see a big cupboard. Near it there is a dresser. There is a TV set in the corner. In the opposite corner there is a sofa. The curtains on the window match the wallpaper. All this makes the room cozy.
My room is very small. Here you can see two beds where my mother and I sleep at night and have a rest in the day-time. There is also a writing-table, a chair and some bookshelves here. In the corner of the room there it a TV set on the table.
My house is small, but comfortable. Although sometimes it’s crowded here, that’s why I haven’t enough personal space. So I want to live separately.

My dream job
There are many interesting and noble profession. Choosing a profession is a really important step in the life. I know many people who want to be a famous person, because they think many people will adore and respected them. And I want to become a computer programmer. It is an interesting and useful profession.
I am interested in computers. It is a whole new world. Many people continue careers of their parents or grandparents but it is not the case with me. My mother is a doctor and my father is a technician. But I don’t want to be either a doctor or a technician.
My favorite subjects in school were mathematics, physics, and, of course, computer science. I am not interested in such subjects as biology or chemistry. My hobby is computer games and computer programming. I have a computer and a laptop at home and can spend hours working at it. It is much easier to do things on computer, for example to write a composition. You can change the text as many times as you want and you don’t need to rewrite everything if you changed something.
I think that the profession of programmer can give many opportunities. Computers are the most rapidly changing sphere of modern technology. We are living in the age of information. And I think that the future is just filled with computers. Today people can work, go shopping or even go on dates sitting at their computers.
So after I finish university I want to continue to study computer science by myself.

Plans for future
When millions of young people leave university, they begin an independent life. Some of them start working, go into business; some of them continue schooling.
The future profession must be interesting. You have to be sure of your future. That means that you will be able to find a job after graduation from the university. A profession must be well-paid. Otherwise you won’t be able to support yourself and your future family.
I’d like to tell you about my plans for the future. I have known from childhood that I want to be a linguist. I have chosen this profession, because knowledge of foreign languages and foreign cultures is growing in importance nowadays. Foreign languages are the most efficient means of information exchange between the people of our planet.
In our country English and German are very popular. They are studied at schools, colleges and universities. It is important for me to learn foreign languages because I want to know what is going on around me in the world. With recent advances in technology, the world is changing rapidly in many fields, such as technique, arts and medicine. In fact, learning foreign languages is the answer to a lot of the things.
In conclusion I would like to say that if we don’t think about our future, nobody will think for us, so we just can’t have one. We must work hard to realize our wishes, because future is purchased by the present.

@темы: Englisch, Studium

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убил лису – сам съел колобка.
1. ahd (8-11 Jh.) – Mono (ne) – Präsens, Präteritum
2. mhd (11-15) – Poly (ne+nicht) – Präsens, Präteritum, Perfekt, Plusquamperfekt
3. fnhd (15-17) – Mono (nicht) – + Futurum
4. nhd (17-Geg.) – + Futurum, Konditionalis, Konjunktiv

Verben 1. thematisch: starke; 2. teilweise: schwache; 3. athematisch: Präteritupresentin (Modalverben), unregelmäßige (sein, tun, gehen…)
a-Dekl. => schwache, starke V. => o-weibliche (основа – schwache)
Deklination der Adjektive: starke (pronominale) – ohne Artikel, schwache (nominale +en) – mit dem Artikel
Vokalische: i, a, o, u; Konsonantische: ir-, er-, nt-Stämme
ahd.: Brechung, Umlaut, die 1. L-g (germanische), die 2. L. (althochdeutsche)
Theodor – n, Andalusia – d, Чуд., innenflex. – ^


Vokalharmonie (Brechung): o – u, e – i, io – iu
das venerische Gesetz: PTK – F, TH, H – (B, D, G)
Umlaut: prämier (8. Jh. „a“), sekundär (11. Jh.): a – e, u – ü, o – ö Zuerst im Norden D-s. In Süddeutschland kein Umlaut.
Die 1. Lautverschiebung (5. Jhd. vor u.Z.): BH – B
Die 2. Lautverschiebung (5. Jhd. u.Z.): P – F (FF), T – З (ЗЗ), K – H (HH, CH)
Rhotazismus (5. Jh., südlich): s – z – R
Ablaut: quantitativ (Länge/Kürze der Vokale), qualitative (Vokalwechsel)

Karl Lachmann (1793-1851) – Dichter des 13. Jhs.
Martin Luther (1483-1546) – der Verfasser der Bibelübersetzung und vieler Pamphlete, 95 Thesen
Johann Gutenberg (1450) – Erfindung des Buchdrucks
J. G. Schottel (17. Jh.) – die erste deutsch geschriebene Grammatik
Chr. Gottsched (1700-1766) – “Deutsche Sprachkunst”.
J. Chr. Adelung – das 5-bändige Wörterbuch
Theodor Siebs (1898) – “Deutsche Bühnenaussprache”
Bischof Wulfila – Bibelübersetzer ins Gotische (4. Jh.)
Tacitus (58-120. war ein bedeutender römischer Historiker und Senator) und Plinius (ca. 23-79 n.Chr.), ihre Ansichten von F. Engels „Zur Geschichte der Urgermanen“
König Attila (453)
Dietrich – der ostgotische König Teodorich
Chlodwig aus Merowingern (496) – das fränkische Reich
Karl der Große (im 8. Jh.) – umfasste De, Fr, It.
Karls Enkeln, Ludwig dem Deutschen, Franz. König Karl dem Kahlen (9. Jh.) – Imperium. Denkmal „Straßburger Eide“
Ludwig der Fromme (-840). Söhne: Lothar, Ludwig, Karl den Kahlen
Bischof Isidor von Sevilla (760-780) – Übersetzer des lateinischen Traktats über den katholischen Glauben
Ludwig Wimmer – Begründer der Runologie (in den 70-er Jahren des 19. Jhs.)
Karl Verner (1875) – „das Vorrersche Gesetz“

Deutschland vom Wort „duitisc“: diot+isc (ahd) – dütesch (mhd) – dütsch – deutsch (nhd)
König von kuning (von kuni: Geschlecht/Sippe)

1242 - Schlacht auf dem Peipussee (Alex. Newskij)
gotar – Einwohner der schwedischen Insel Gotland
„Hildebrandslied“ – das älteste geschriebene Fragment der deutschen Heldendichtung
„Tatian“ (ostfränk.) – (9. Jh.) Übersetzung in Prosa geschriebenen Evangelienharmonie +
+ „Heiland“ (altsächsisch), „Evangelienbuch“ Otfrieds (rheinfränkisch)
„Muspilli“ – das Gedicht (9 Jh.)
die Runenschrift – die älteste der alten Germanen
„Germania“ – Werk von Tacitus über besondere Bedeutung der Wahrsagung bei den Germanen
„Rune“ von runa (Geheimnis); rauen – etw. geheimnisvoll flüstern
Runenalphabet („Futarg“) = 24 Zeichen
lesan=wählen
der Christianisierung (4.12. Jh.) – lateinische Alphabet k l (die Goten das griechische)
Entw. des Schrifttums der germ. Sp. – 6-11 Jh.
Puida – „Volk, Volkstamm“
das d-e Heldenepos (mhd.) – „das Nibelungenlied“, „das Gudrunlied“; der Ritterroman – Hartmann von Ave „der arme Heinrich“; Gottfried von Staßburg „Tristan und Isolder“, Wolfram von Eschenbach „Parzival“; der Minnesang – Walter von der Vogelweiche „Unter den Linden“
1525 – der Bauernkrieg
1618 – der blutige 30-jährige Krieg
Purismus – eine Bewegung zur Säuberung der Sprache von Entlehnungen
1596 – Subst. groß schreiben

1) die germ. Sp. stammen von den Dialekten der Altengermanen (1. Jhd. vor u.Z.) – west.: Oder, Elbe.
Länder: Frank., Eng., Jütland, Skandinavien; Bundesländer: Sachsen, Bayern, Thüringen.
germ. Sp.: Ostgruppe, nordgerm. (dänische, norwegische, schwedische, isländische, färöische), westgerm (eng., holländisch, flämisch, deutsch).
Umgangssprache – 16 Jhd., Hoch – 17.
Niederdeutsch (Plattdeutsch) im Norden, Hochdeutsch – im Zentrum. Grenze: Düss.-Magd.-Frankfurt-Oder.

2) Frankreich (Franken), Bourgogne (Burgunden), Lombardei (Langobarden), Andalusien (Vandalen), die Insel Bornholm (Burgunden), Gdansk (Gothi).
1. Vindilen (im Osten, Oder, Weichsel, Ostsee): Vandalen, Burgunden, Goten;
2. Ingwäonen (zw. Elbe/Ems): Friesen, Sachsen, Angeln, Jüten, Cherusker;
3. Istwäonen (am Rhein): Ubier, Chamaver, Brukterer, Sigamber;
4. Herminonen (zw. Elbe/Oder): Schwaben, Bayern, Thüringer, Alemannen, Langobarden, Markomannen, Hermunduren;
5. Hillevionen: nordgerm. Stämme, Skandinavier.
am Rhein – Franken, südlich von ihnen – Alemannen, im Norden – die Sachsen, in der Mitte – Thüringen, im Süden – Bayern; östlich von der Elbe – slawischen, baltischen Stämme.
die Zeit der Entw. des Feudalismus – vom 8. bis 11. Jh.

3) Ahd. (8-11) Mundarten: Oberdeutsche (das Alemannische, Bayerische, Südfränkische); Mitteldeutsche (Mittel-, Rhein-, Ostfränkisch); niederdeutschen (Niederfränkisch)
4) Umlaut: prämier (im 8. Jh. „a“), sekundär (im 11. Jh.). Zuerst im Norden D-s. In Süddeutschland kein Umlaut.
Ablaut: quantitativ (Länge/Kürze der Vokale), qualitative (Vokalwechsel)

7) Mhd. (11-15) Die d-en Raubritter bemächtigen sich Länder der Westlauen, Lettland, Litauen, Esten, Preußen. Kolonien im 12.-13. Jh.: Thür., Sachs., Schlesien.
Mhd. Mundarten:
1. das Oberdeutsche (Südd-e): Bayrisch, Alemannisch (Schwäbisch, Niederalem., Südalem.), Ost-, Südfrankisch;
2. das Mitteldeutsche: mitteld-s Fränkisch (Mittel-, Rheinfränkisch), Ostmitteldeutsch (Thüringisch, Obersächsisch, Schlesisch)
3. das Niederdeutsche (Nordd-e): Niederfränkisch, Niedersächsisch, Ostniederdeutsch (Mecklenburgisch, Brandenburgisch, Pommersch, Preußisch.

8) Mhd. (11-15) Deklination: starke (M, N, F), schwache – n-Stämme (Maskulina – Affe, F, N), weibliche D-on (i-, o-Stämme) im 17. Jh.
Instrumentales (твор. пад.) – im ahd.; im mhd. – 4 Kasus. Im mhd. – die (Un)Bestimmtheit. Themavokal wird zu „e“ reduziert.
s [z], ʃ, w

@темы: Deutsch, Sprachstude, Studium

08:07 

Phonetik 2

убил лису – сам съел колобка.
14. Die deutsche Sprache in der Schweiz, in Luxemburg und in den Niederlanden.
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15. Hochlautung im Rundfunk, im Fernsehen und im Film.
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16. Phonostilistische Variante der deutschen Standardaussprache. Die erste und zweite Variante der deutschen Standardaussprache.
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17. Phonostilistische Varianten der deutschen Standartaussprache. Die dritte und die vierte Variante der deutschen Standartaussprache.
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20. Zur Entwicklung des deutschen Schriftsystems.
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25. Zur Geschichte der Silbenfragen. Silbentheorien.
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26. Der Begriff des deutschen Wortakzents.
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27. Funktionen des deutschen Wortakzents.
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29. Die phonetische Interferenz zwischen der russischen und der deutschen Sprache.
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30. Arten der Interferenz im Lautsystem.
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@темы: Studium, Phonetik, Deutsch

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