убил лису – сам съел колобка.
1. Берлинские диалекты.
читать дальшеDer Dialekt stellt eine Orts- und Raum gebundene, landschaftspezifische Existenzform der Sprache. Der Dialekt wird als Mittel der gesellschaftlichen Kommunikation hauptsächlich im mündlichen Alltagsgespräch vom engen Kreis der Sprecher verwendet. Die deutsche Lit-sprache hat sich unter dem entscheidenden Einfluss schriftlicher Kommunikationsformen ausgebildet. Sie ist weiträumig gültig und kann alle kommunikative Funktionen erfühlen. Sie existiert als gesprochene und geschriebene Sprache. Für Lit-sprachenorm gehört die normgerechte Aussprache, die Standartaussprache. Sie wird von jedem verstand und kann von jedem realisiert werden. Ihre Normen sind im „Großen Wörterbuch der deutsche Aussprache“ beschreiben.
Es gibt viele Mundarten im deutschsprachigen Raum. Jede Mundart hat ihren Laut- und Formenbestand, Wortschatz, Satzbau und Intonation. Sie erfühlen die Funktion der Kommunikation im Alltagsgespräch. Das Wort „Mundart“ – von Philipp Zessen. Die Mundart ist eine bestimmte sprachliche Struktur und ruht auf eigenen Gesetzt. Dialekt entwickelt sich im Gegensatz zur Schriftsprache. Das spiegelt sich in Assimilationen, Dissimilationen, Abschwächungen wieder. (Kiner – Kinder)
Umgangssprache – Ergebnis eines Ausgleichs zwischen Mundarten und Lit-sprachen, sie ist immer mit einem bestimmten Dialekt verbunden.
Das Berlinische in seiner heutigen Form begann sich im 16 Jahr-rt herauszubilden. Im Laufe der Entwicklung wurden viele niederdeutsche Formen durch Hochdeutsch ersetzt, aber einige sind bis heute bewahrt (ik – ich). In Berlin gab es 3 Sprachen – niederdeutsche Mundart, Hochdeutsch und Berlinische.
Niederdeutsche D: Mecklenburgische (ich –ick, Bruder – Braur, S=T was-wat, Suff. chen=ign (Kindchen – Kinning)
Mitteldeutsche D: Obersächsische (p,t,k = f,s,h schlafen-slapan, Wasser- Water)
Oberdeutsche D: Bayerischen (S-stimmlos: so, sitzt, Sofa. A=O ich soge)
2. Австрийские диалекты.
читать дальшеÖ. hat sprachlich viel mit Süddeutschland und der Schweiz gemeinsam. Es gibt jedoch viele „Austriazismen“, Wörter, die nur in Ö. verwendet und manchmal nur dort verstanden werden. Ein Beispiel ist die Gewichtsbezeichnung Dekagramm (abgekürzt: Deka oder dag) für 10 Gramm. Sie gilt in ganz Ö., wird aber schon in Bayern nicht ohne weiteres verstanden.
Es gibt viele Wörter auf -erl, die allerdings gar nicht immer echte Verkleinerungen sind. Ein Mäderl ist wohl ein kleines Mädchen, ein Buberl ein kleiner Bub, ein Haserl ein kleiner Hase.
Im Alltag werden viele Österreicher ihre Mundart. Die Mundarten in den einzelnen Bundesländern unterscheiden sich oft stark voneinander. Der Wiener spricht anders als Kärntner, oder Tiroler.
1) In der österreichischen Variante gibt es längere Pausen zwischen den Taktgruppen.
2) Der Österreicher artikuliert die Vokale viel weiter im Mundraum, dabei nosalisiert er sie oft. z.B.: Hammer (Stadthammer)
3) Die Betonung führt zur einen starken Reduktion der unbetonten Silben. z.B.: gre՛den statt reden, ge՛schmissen – schmissen (швырять, бросать).
4) Das Redetempo des Österreichers ist viel langsamer als Deutschen. Die Sätze sind kleinen Emotion gefärbt.
5) Die Vokale werden leicht diphthongiert: i – ia, u – ua oder ue.
6) Eine besondere Qualität hat der Vokal a, der selbst verschieden klingen und auf andere Laute wirken kann:
- a kann nosalisiert Schattierungen erhalten
- a wirkt auf den sonoren Lauten l und verwendet l in i z.B.: Wald – Waid, Gold- Goid, fallen- foin, Schalter – Scholter.
7) Ähnliche positionellbedingte Änderungen beobachten wir beim Sonanten r, der sich in einen a – ähnliche Laut verwandelt. Dabei veränderte sich des vor stehende Vokals z.B.: Garten – Goaten, Hirn – Hian. Diese Veränderungen führen dazu, dass der Satz mehr Vokale enthält und melodischer klingt.
8) Das Verschlucken (проглатывание) der Lauten oder Silben ist der öst-schen Literatursprachen eigen. Also verlängerte Vokale in den betonten Silben, Diphthongierung der betonten Vokale, Reduktion, Veränderungen im Vokalismus, Verlangsame das Tempo.
9) In Wien wird der Aussagesatz nicht mit Tiefton, sondern mit dem Hochton am Ende ausgesprochen
In der öst-schen Varianten steht die Betonung in eine Reihe der Wörter auf der ersten Silbe – im deutschen auf anderen Silben. z.B.:
Österreichisch – a՛ntimon, a՛nis, La՛bor, Uniform, Ka՛ffee
Deutsch – antimo՛n, ani՛s, Labor, Unifo՛rm, Kaffe՛e
Es gibt Unterschiede in der Länge und Kürze der Vokale. Dem langen Vokal in Österreich entsprechen kurze Vokale in Deutsch die Ausnahme sind: Re՛bhung, Va՛hlfisch, Va՛hros, Sche՛f. Den kurzen Lauten in der öst-sche Variante entsprechen die Langen in Deutsch. z.B.:
Öst-sche Variante – Barsch, Städte, Nische, Husten, Aphische, Schuster (в австр.варианте произносится кратко)
Deutsche Variante – Barsch, Städte, Nische, Husten, Aphische, Schuster (чистильщик) (в нем. более протяжнее)
Es gibt Unterschiede der Vokale:
Der Vokal A. Der Vokal A ist in deutschen Variante kurz, lang, in der öst-schen Variante gibt es das sogenannte dumpfe, geschlossene a und das helle offene a. Im Wiener Dialekt ist das A in folgenden Wörtern geschlossen. Man spricht A und O aus.
Geschlossene: ab-aber, affer, dach, Wasser, Fahrer.
Offen: Kasse, Masse, Klasse, Lack.
Hier spricht man A – offener als in der deutschen Literatursprache.
Der Vokal E. In der öst-schen Variante gibt es kurzes geschlossene e und langes geschlossene e. In der deutschen Variante ist das geschlossene e nur lang.
1) Alle Wörter mit dem Umlaut sprecht man mit dem geschlossene e. z.B.: die Epfe - die Äpfel, die Wesch -die Wäsche, Beck – Bäcker
2) Folgende Wörter spricht man mit dem offene e z.B.: Se, Re (косуля), Schne, Verben: sten, geen
3) Geschlossen spricht man später – speter. Aber die Verfasser des „ös-schen Blattes“ zu Siebs „deutsche Bühnenaussprache“ empfehlen in den offiziellen Reden das kurze e offen und das lange e geschlossen auszusprechen, Ausnahme ist ä.
4) Das e wird in den Silben een, eel nicht ausgesprochen. z.B.: leesen, Reegel.
5) Im Suffix -age wird e nicht ausgesprochen. Ageotage – Ageotag (говорят австрийцы), Etage – Etage.
6) Das e wird in den Endungen nicht ausgesprochen. z.B.: Bronz, Lied – Lid, Chance
7) Die Vokale i,o,ü,ö werden nicht besonders offen ausgesprochen und unterscheiden sich auch von den Vokale. In allen Positionen bleiben kurze Vokale in Österreich neutral, das heißt nicht offen.
Besonderheiten der Konsonanten. In der öst-sche Variante befinden sich die Konsonanten unter dem Einfluss des Dialekts.
Der Konsonant L. Nach dem langen a, nach o und u verwandelt sich L im Dialekt zu z.B.: Gold – Goid, Schule, Schui. Nach anderen Vokalen bleibt L überhaupt nicht erhalten und auch verändert die Qualität der Vokale. Das nicht labialisierte i verwandelt sich unter dem Einfluss von L in einen labialisierten Laut ü. z.B.: viel – vül, mild – müd, Gefühl – Gfü.
Der Konsonant N. In der öst-sche Umgangssprache in den Endpositionen nicht ausgesprochen. Der vorstehende Vokal wird nosalisiert. z.B.: leben – lem, anmerken – ammerken. In den fremd Wörtern wird N am Ende ausgesprochen, in der Vokal nicht nosalisiert. In Deutsch wird n nicht ausgesprochen und den Vokal nicht nasal.
Der Konsonant R. In Deutsch sind die r Lautenorm Fordernzungen (переднеязычные) Vibrant und Zäpfchen. In Österreich ist den Fordernzugen Laut gebräuchlich. Nach a wird r immer ausgesprochen. z.B.: Jah – Jahr, arbeiten – arbeiten. Hach kurzem Vokale Worf – Wurf. Am Ende der Wörter kann R vokalisiert werden. Im Suffiks –ier wird r in Österreich ausgesprochen. z.B.: Portier-Portir, Brigadier-Brigadir.
читать дальшеDer Dialekt stellt eine Orts- und Raum gebundene, landschaftspezifische Existenzform der Sprache. Der Dialekt wird als Mittel der gesellschaftlichen Kommunikation hauptsächlich im mündlichen Alltagsgespräch vom engen Kreis der Sprecher verwendet. Die deutsche Lit-sprache hat sich unter dem entscheidenden Einfluss schriftlicher Kommunikationsformen ausgebildet. Sie ist weiträumig gültig und kann alle kommunikative Funktionen erfühlen. Sie existiert als gesprochene und geschriebene Sprache. Für Lit-sprachenorm gehört die normgerechte Aussprache, die Standartaussprache. Sie wird von jedem verstand und kann von jedem realisiert werden. Ihre Normen sind im „Großen Wörterbuch der deutsche Aussprache“ beschreiben.
Es gibt viele Mundarten im deutschsprachigen Raum. Jede Mundart hat ihren Laut- und Formenbestand, Wortschatz, Satzbau und Intonation. Sie erfühlen die Funktion der Kommunikation im Alltagsgespräch. Das Wort „Mundart“ – von Philipp Zessen. Die Mundart ist eine bestimmte sprachliche Struktur und ruht auf eigenen Gesetzt. Dialekt entwickelt sich im Gegensatz zur Schriftsprache. Das spiegelt sich in Assimilationen, Dissimilationen, Abschwächungen wieder. (Kiner – Kinder)
Umgangssprache – Ergebnis eines Ausgleichs zwischen Mundarten und Lit-sprachen, sie ist immer mit einem bestimmten Dialekt verbunden.
Das Berlinische in seiner heutigen Form begann sich im 16 Jahr-rt herauszubilden. Im Laufe der Entwicklung wurden viele niederdeutsche Formen durch Hochdeutsch ersetzt, aber einige sind bis heute bewahrt (ik – ich). In Berlin gab es 3 Sprachen – niederdeutsche Mundart, Hochdeutsch und Berlinische.
Niederdeutsche D: Mecklenburgische (ich –ick, Bruder – Braur, S=T was-wat, Suff. chen=ign (Kindchen – Kinning)
Mitteldeutsche D: Obersächsische (p,t,k = f,s,h schlafen-slapan, Wasser- Water)
Oberdeutsche D: Bayerischen (S-stimmlos: so, sitzt, Sofa. A=O ich soge)
2. Австрийские диалекты.
читать дальшеÖ. hat sprachlich viel mit Süddeutschland und der Schweiz gemeinsam. Es gibt jedoch viele „Austriazismen“, Wörter, die nur in Ö. verwendet und manchmal nur dort verstanden werden. Ein Beispiel ist die Gewichtsbezeichnung Dekagramm (abgekürzt: Deka oder dag) für 10 Gramm. Sie gilt in ganz Ö., wird aber schon in Bayern nicht ohne weiteres verstanden.
Es gibt viele Wörter auf -erl, die allerdings gar nicht immer echte Verkleinerungen sind. Ein Mäderl ist wohl ein kleines Mädchen, ein Buberl ein kleiner Bub, ein Haserl ein kleiner Hase.
Im Alltag werden viele Österreicher ihre Mundart. Die Mundarten in den einzelnen Bundesländern unterscheiden sich oft stark voneinander. Der Wiener spricht anders als Kärntner, oder Tiroler.
1) In der österreichischen Variante gibt es längere Pausen zwischen den Taktgruppen.
2) Der Österreicher artikuliert die Vokale viel weiter im Mundraum, dabei nosalisiert er sie oft. z.B.: Hammer (Stadthammer)
3) Die Betonung führt zur einen starken Reduktion der unbetonten Silben. z.B.: gre՛den statt reden, ge՛schmissen – schmissen (швырять, бросать).
4) Das Redetempo des Österreichers ist viel langsamer als Deutschen. Die Sätze sind kleinen Emotion gefärbt.
5) Die Vokale werden leicht diphthongiert: i – ia, u – ua oder ue.
6) Eine besondere Qualität hat der Vokal a, der selbst verschieden klingen und auf andere Laute wirken kann:
- a kann nosalisiert Schattierungen erhalten
- a wirkt auf den sonoren Lauten l und verwendet l in i z.B.: Wald – Waid, Gold- Goid, fallen- foin, Schalter – Scholter.
7) Ähnliche positionellbedingte Änderungen beobachten wir beim Sonanten r, der sich in einen a – ähnliche Laut verwandelt. Dabei veränderte sich des vor stehende Vokals z.B.: Garten – Goaten, Hirn – Hian. Diese Veränderungen führen dazu, dass der Satz mehr Vokale enthält und melodischer klingt.
8) Das Verschlucken (проглатывание) der Lauten oder Silben ist der öst-schen Literatursprachen eigen. Also verlängerte Vokale in den betonten Silben, Diphthongierung der betonten Vokale, Reduktion, Veränderungen im Vokalismus, Verlangsame das Tempo.
9) In Wien wird der Aussagesatz nicht mit Tiefton, sondern mit dem Hochton am Ende ausgesprochen
In der öst-schen Varianten steht die Betonung in eine Reihe der Wörter auf der ersten Silbe – im deutschen auf anderen Silben. z.B.:
Österreichisch – a՛ntimon, a՛nis, La՛bor, Uniform, Ka՛ffee
Deutsch – antimo՛n, ani՛s, Labor, Unifo՛rm, Kaffe՛e
Es gibt Unterschiede in der Länge und Kürze der Vokale. Dem langen Vokal in Österreich entsprechen kurze Vokale in Deutsch die Ausnahme sind: Re՛bhung, Va՛hlfisch, Va՛hros, Sche՛f. Den kurzen Lauten in der öst-sche Variante entsprechen die Langen in Deutsch. z.B.:
Öst-sche Variante – Barsch, Städte, Nische, Husten, Aphische, Schuster (в австр.варианте произносится кратко)
Deutsche Variante – Barsch, Städte, Nische, Husten, Aphische, Schuster (чистильщик) (в нем. более протяжнее)
Es gibt Unterschiede der Vokale:
Der Vokal A. Der Vokal A ist in deutschen Variante kurz, lang, in der öst-schen Variante gibt es das sogenannte dumpfe, geschlossene a und das helle offene a. Im Wiener Dialekt ist das A in folgenden Wörtern geschlossen. Man spricht A und O aus.
Geschlossene: ab-aber, affer, dach, Wasser, Fahrer.
Offen: Kasse, Masse, Klasse, Lack.
Hier spricht man A – offener als in der deutschen Literatursprache.
Der Vokal E. In der öst-schen Variante gibt es kurzes geschlossene e und langes geschlossene e. In der deutschen Variante ist das geschlossene e nur lang.
1) Alle Wörter mit dem Umlaut sprecht man mit dem geschlossene e. z.B.: die Epfe - die Äpfel, die Wesch -die Wäsche, Beck – Bäcker
2) Folgende Wörter spricht man mit dem offene e z.B.: Se, Re (косуля), Schne, Verben: sten, geen
3) Geschlossen spricht man später – speter. Aber die Verfasser des „ös-schen Blattes“ zu Siebs „deutsche Bühnenaussprache“ empfehlen in den offiziellen Reden das kurze e offen und das lange e geschlossen auszusprechen, Ausnahme ist ä.
4) Das e wird in den Silben een, eel nicht ausgesprochen. z.B.: leesen, Reegel.
5) Im Suffix -age wird e nicht ausgesprochen. Ageotage – Ageotag (говорят австрийцы), Etage – Etage.
6) Das e wird in den Endungen nicht ausgesprochen. z.B.: Bronz, Lied – Lid, Chance
7) Die Vokale i,o,ü,ö werden nicht besonders offen ausgesprochen und unterscheiden sich auch von den Vokale. In allen Positionen bleiben kurze Vokale in Österreich neutral, das heißt nicht offen.
Besonderheiten der Konsonanten. In der öst-sche Variante befinden sich die Konsonanten unter dem Einfluss des Dialekts.
Der Konsonant L. Nach dem langen a, nach o und u verwandelt sich L im Dialekt zu z.B.: Gold – Goid, Schule, Schui. Nach anderen Vokalen bleibt L überhaupt nicht erhalten und auch verändert die Qualität der Vokale. Das nicht labialisierte i verwandelt sich unter dem Einfluss von L in einen labialisierten Laut ü. z.B.: viel – vül, mild – müd, Gefühl – Gfü.
Der Konsonant N. In der öst-sche Umgangssprache in den Endpositionen nicht ausgesprochen. Der vorstehende Vokal wird nosalisiert. z.B.: leben – lem, anmerken – ammerken. In den fremd Wörtern wird N am Ende ausgesprochen, in der Vokal nicht nosalisiert. In Deutsch wird n nicht ausgesprochen und den Vokal nicht nasal.
Der Konsonant R. In Deutsch sind die r Lautenorm Fordernzungen (переднеязычные) Vibrant und Zäpfchen. In Österreich ist den Fordernzugen Laut gebräuchlich. Nach a wird r immer ausgesprochen. z.B.: Jah – Jahr, arbeiten – arbeiten. Hach kurzem Vokale Worf – Wurf. Am Ende der Wörter kann R vokalisiert werden. Im Suffiks –ier wird r in Österreich ausgesprochen. z.B.: Portier-Portir, Brigadier-Brigadir.
@темы: Phonetik