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1. Albert Einstein
читать дальшеUnser 20. Jahrhundert ist die Zeit stürmischer Entwicklungen und großer Umwälzungen. Gründlich hat sich das Bild der Erde verändert. Die Wissenschaft erreicht auch ihren Wendepunkt. Max Planck veröffentliche seine „Quantentheorie“ und Albert Einstein die „Relativitätstheorie“.
Er war das größte spekulative Genie aller Zeiten, einer der berühmtesten Menschen der Welt. Er hat unser Wissen über den Aufbau unserer Welt sehr vermehrt. Man darf ihn mit Kopernikus und Newton vergleichen. Albert Einstein wurde 1879 in der süddeutschen Stadt Ulm geboren. Mit 15 Jahren verließ Einstein die Oberschule ohne Abitur Er beschäftigte sich lieber zu Hause mit dem, was ihn persönlich interessierte: mit naturwissenschaftlichen Problemen.
Einstein meldete sich bei der Technischen Hochschule Zürich für das mathematisch-physikalische Fachlehrerstudium. Diese erste Bewerbung gelang nicht, sondern erst eine zweite 1896 war erfolgreich. An der Hochschule studierte er gründlich die Werke von Helmholtz, Kirchhoff, Planck und anderen. Nach dem Abschluss der Hochschule wurde Einstein beim Patentamt in Bern als wissenschaftlicher Experte angestellt. Dieses Amt sicherte ihn materiell; hier kam seine Genialität zur Entfaltung. In diesem Büro täglich beschäftigt, erarbeitete er die Grundlagen der Relativitätstheorie.
Albert Einstein hatte 1905 zwei Veröffentlichungen, deren Bedeutung für die Wissenschaft grundlegend war. Sie betrafen zwei ganz verschiedene Gebiete der Physik, nämlich die Quanten- und Relativitätstheorie. Diese beiden großen Entdeckungen Einsteins 1905 machten ihn berühmt. Vom bekannten Physiker Max Planck unterstutzt, bekam Einstein 1911 eine Professur an der Prager Universität. An der TH Zürich halt er 1912 Vorlesungen über theoretische Physik. Seit 1914 leitete er das Institut für Physik in Berlin. 1915 vollendete er sein großes Werk: die allgemeine Relativitätstheorie, die ihn schon seit 1907 beschäftigt hatte.
Im Jahre 1921 erhielt Einstein den Nobelpreis für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Photoelektrizität und für seine Relativitätstheorie. Einstein war nicht nur ein großer Denker, er war auch ein entschiedener Demokrat. Er hasste den Krieg und kämpfte für die Abrüstung der Völker.
Im Jahre 1933 musste Einstein, von den Hitler-Faschisten verfolgt, in die USA emigrieren. Bis zu seinem Lebensende protestierte er gegen die Atomaufrüstung in der ganzen Welt. In den USA hat er sich nie zu Hause gefühlt. Deutsch blieb seine Muttersprache, Englisch sprach er schlecht. Albert Einstein liebte Musik, namentlich Bach und Mozart, spielte von Jugend an Violine und war für Hauskonzerte gesucht. Wie kaum ein anderer Mensch wollte Einstein die letzte Ursache unserer Welt entdecken. Und dabei blieb er immer bescheiden. Er sagte: “Ich habe keine besondere Begabung. Ich bin nur leidenschaftlich neugierig“.
2. Innovative Techniken der Zukunft
читать дальшеDie Analyse der Zukunftschancen ergab, dass fast allen untersuchten Technologien ein höherer Innovationsaufwand gemeinsam ist. Lösungen für die künftige Wettbewerbsfähigkeit versprechen sich die Experten vor allem von der Mikrosystemtechnik, der Molekularelcktronik und der Photonik. Auch einzelne Technologien aus den Bereichen Mikroelektronik (Plasmatechnologie. Hochtemperaturelektronik), Software (Simulation, Unscharfe Logik), Zellbiologietechnologie (biologische Produktionssysteme) und neue Werkstoffe (Hochleistungskeramik) können die Marktgroße“ künftig sichern.
Die Frauenhofer-Gesellschaft ist heute die größte Organisation für angewandte Forschung in Europa. Das Politik und Industrie auf die richtigen Forschungsprojekte setzen - genau die Aufgaben fordern, die in die Zukunft zum Schlüssel für den Erfolg: der Unternehmen werden. Forschung kostet Geld, Forschung ist mit Risiko verbunden. Um zu sehen, wo sich die Anstrengungen lohnen, wo Risiko und Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis stehen, gilt es, die Konditionen zu beachten, unter denen Forschung stattfinden muss.
Nanotechnologie bedeutet Konstruktion in atomarer» und molekularen Größenordnungen. Die Vorsilbe Nano kennzeichnet eigentlich nicht mehr als .einen neuen Maßstab tausendmal kleiner als die heute benutzte Mikrotechnik. Bauelemente sind hier nicht Steine oder Maschinenteile, sondern einzelne Atome und Moleküle. Die Anwendungsmöglichkeiten sind heute noch gar nicht alle absehbar. Auch die Entwicklung der Nanotechnik braucht das Zusammenwirken naturwissenschaftlicher und technischer Disziplinen. Schon heute spielen Nanomaterialien eine wichtige Rolle: Sie werden zumeist auf chemischem Wege oder mittels mechanischer Methoden hergestellt. Die Nanotechnologie in Deutschland umfasst rund 1800 Institutionen davon ca. 40 % kleine und mittlere Unternehmen (KMU), 13 % Großunternehmen, 24 % Hochschul Institutionen, 9 % institutionelle Forschungseinrichtungen sowie sonstige Einrichtungen wie Netzwerke, Behörden, Verbände und Finanzinstitutionen. Die Verbindung der Akteure ist regional stark unterschiedlich. Mit Abstand führend bezüglich der Anzahl der Nanotechnologieakteure ist Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Sachsen. Die zahlenmäßig am stärksten vertretenen Nanotechnologieteilgebiete sind Nanomaterialien, Nanobeschichtungen und die Nanoanalytik. Zu den wichtigsten Branchen der Nanotechnologie zählen die Chemie, der Geräte- und Maschinenbau, der Dienst Leistungssektor sowie der Gesundheitssektor.
3. Nationale Besonderheiten der Deutschen, der deutschen Sprache
читать дальшеAuffällig ist, dass die Deutschen in ihrem jeweiligen gesellschaftlichen System außerordentlich erfolgreich waren. Die Bundesrepublik wurde zur mächtigsten Handelsmacht des Westens und die DDR wurde zur erfolgreichsten Wirtschaftsmacht des Ostens. Welche Eigenschaften lassen sie das erreichen? Die deutschen Tugenden sind Fleiß, Pünktlichkeit und Redlichkeit. Diese Eigenschaften können doch zum Bösen wie zum Guten führen. Wichtigste Tugend aber ist die deutsche Gründlichkeit. Ordnung muss sein. Kreatives Chaos wie in den Mittelmeerländern ist dem Deutschen unerträglich. Protestantisches Arbeitsethos dominiert in Ost und West. Der Deutsche kann nicht eine Arbeit nur unvollständig, schlampig oder nicht zur rechten Zeit fertigstellen. Schlendrian ist ihm ein Greuel.
Irgendwann müssen auch die Deutschen von ihrer Gründlichkeit ausspannen. Einmal im Jahr fliegen sie in Urlaub. Reisen gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Ein Urlaub dauert meistens von 6 Wochen und mehr. Die meisten Urlauber reisen in die wärmeren südlichen Länder. Viele Deutsche verbringen die Ferien auch im eigenen Land. Sie fahren in ihre Schrebergärten. Deutsche Gemütlichkeit, das ist nicht mehr nur Kuckucksuhr an der Wand. Das ist auch die Verbundenheit mit der Natursäen, pflanzen, wachsen lassen, ernten und umgraben.
Deutsch gehört zur Gruppe der indoeuropäischen Sprachen, nämlich zur Gruppe der germanischen Sprachen und ist mit dem Dänischen, dem Norwegischen, dem Schwedischen, dem Niederländischen und dem Englischen verwandt.
Vor vielen Jahren stellte Deutsch keine einheitliche Sprache dar. Auf dem Territorium des heutigen Deutschlands existierten mehrere Mundarten, die sich voneinander oft stark unterschieden. Zur Entstehung einer gemeinsamen Hochsprache (anders — Standardsprache oder Hochdeutsch) diente die Übersetzung der Bibel von Martin Luther Anfang des 16. Jahrhunderts.
Trotz dem Vorhandensein von einer Standardsprache gibt es in Deutschland wie früher zahlreiche Mundarten und Dialekte. Fast jedes Bundesland hat seine sprachlichen Besonderheiten, die den Wortschatz und die Aussprache betreffen. Die Mundarten sind oft so unterschiedlich, dass die Leute einander kaum verstehen können. Man erzählt, dass sich Soldaten aus südlichen und nördlichen Gebieten Deutschlands im ersten Weltkrieg Französisch (!) verständigen mussten.
Außer den Mundarten gibt es noch nationale Varianten der deutschen Sprache: die österreichische und die schweizerische. Und alle diese Menschen: Wiener, Berner, Berliner, Bayern, Hamburger behaupten, dass ihre Muttersprache Deutsch ist, obwohl sie einander nur dann verstehen können, wenn sie Hochdeutsch sprechen.
читать дальшеUnser 20. Jahrhundert ist die Zeit stürmischer Entwicklungen und großer Umwälzungen. Gründlich hat sich das Bild der Erde verändert. Die Wissenschaft erreicht auch ihren Wendepunkt. Max Planck veröffentliche seine „Quantentheorie“ und Albert Einstein die „Relativitätstheorie“.
Er war das größte spekulative Genie aller Zeiten, einer der berühmtesten Menschen der Welt. Er hat unser Wissen über den Aufbau unserer Welt sehr vermehrt. Man darf ihn mit Kopernikus und Newton vergleichen. Albert Einstein wurde 1879 in der süddeutschen Stadt Ulm geboren. Mit 15 Jahren verließ Einstein die Oberschule ohne Abitur Er beschäftigte sich lieber zu Hause mit dem, was ihn persönlich interessierte: mit naturwissenschaftlichen Problemen.
Einstein meldete sich bei der Technischen Hochschule Zürich für das mathematisch-physikalische Fachlehrerstudium. Diese erste Bewerbung gelang nicht, sondern erst eine zweite 1896 war erfolgreich. An der Hochschule studierte er gründlich die Werke von Helmholtz, Kirchhoff, Planck und anderen. Nach dem Abschluss der Hochschule wurde Einstein beim Patentamt in Bern als wissenschaftlicher Experte angestellt. Dieses Amt sicherte ihn materiell; hier kam seine Genialität zur Entfaltung. In diesem Büro täglich beschäftigt, erarbeitete er die Grundlagen der Relativitätstheorie.
Albert Einstein hatte 1905 zwei Veröffentlichungen, deren Bedeutung für die Wissenschaft grundlegend war. Sie betrafen zwei ganz verschiedene Gebiete der Physik, nämlich die Quanten- und Relativitätstheorie. Diese beiden großen Entdeckungen Einsteins 1905 machten ihn berühmt. Vom bekannten Physiker Max Planck unterstutzt, bekam Einstein 1911 eine Professur an der Prager Universität. An der TH Zürich halt er 1912 Vorlesungen über theoretische Physik. Seit 1914 leitete er das Institut für Physik in Berlin. 1915 vollendete er sein großes Werk: die allgemeine Relativitätstheorie, die ihn schon seit 1907 beschäftigt hatte.
Im Jahre 1921 erhielt Einstein den Nobelpreis für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Photoelektrizität und für seine Relativitätstheorie. Einstein war nicht nur ein großer Denker, er war auch ein entschiedener Demokrat. Er hasste den Krieg und kämpfte für die Abrüstung der Völker.
Im Jahre 1933 musste Einstein, von den Hitler-Faschisten verfolgt, in die USA emigrieren. Bis zu seinem Lebensende protestierte er gegen die Atomaufrüstung in der ganzen Welt. In den USA hat er sich nie zu Hause gefühlt. Deutsch blieb seine Muttersprache, Englisch sprach er schlecht. Albert Einstein liebte Musik, namentlich Bach und Mozart, spielte von Jugend an Violine und war für Hauskonzerte gesucht. Wie kaum ein anderer Mensch wollte Einstein die letzte Ursache unserer Welt entdecken. Und dabei blieb er immer bescheiden. Er sagte: “Ich habe keine besondere Begabung. Ich bin nur leidenschaftlich neugierig“.
2. Innovative Techniken der Zukunft
читать дальшеDie Analyse der Zukunftschancen ergab, dass fast allen untersuchten Technologien ein höherer Innovationsaufwand gemeinsam ist. Lösungen für die künftige Wettbewerbsfähigkeit versprechen sich die Experten vor allem von der Mikrosystemtechnik, der Molekularelcktronik und der Photonik. Auch einzelne Technologien aus den Bereichen Mikroelektronik (Plasmatechnologie. Hochtemperaturelektronik), Software (Simulation, Unscharfe Logik), Zellbiologietechnologie (biologische Produktionssysteme) und neue Werkstoffe (Hochleistungskeramik) können die Marktgroße“ künftig sichern.
Die Frauenhofer-Gesellschaft ist heute die größte Organisation für angewandte Forschung in Europa. Das Politik und Industrie auf die richtigen Forschungsprojekte setzen - genau die Aufgaben fordern, die in die Zukunft zum Schlüssel für den Erfolg: der Unternehmen werden. Forschung kostet Geld, Forschung ist mit Risiko verbunden. Um zu sehen, wo sich die Anstrengungen lohnen, wo Risiko und Nutzen in einem vernünftigen Verhältnis stehen, gilt es, die Konditionen zu beachten, unter denen Forschung stattfinden muss.
Nanotechnologie bedeutet Konstruktion in atomarer» und molekularen Größenordnungen. Die Vorsilbe Nano kennzeichnet eigentlich nicht mehr als .einen neuen Maßstab tausendmal kleiner als die heute benutzte Mikrotechnik. Bauelemente sind hier nicht Steine oder Maschinenteile, sondern einzelne Atome und Moleküle. Die Anwendungsmöglichkeiten sind heute noch gar nicht alle absehbar. Auch die Entwicklung der Nanotechnik braucht das Zusammenwirken naturwissenschaftlicher und technischer Disziplinen. Schon heute spielen Nanomaterialien eine wichtige Rolle: Sie werden zumeist auf chemischem Wege oder mittels mechanischer Methoden hergestellt. Die Nanotechnologie in Deutschland umfasst rund 1800 Institutionen davon ca. 40 % kleine und mittlere Unternehmen (KMU), 13 % Großunternehmen, 24 % Hochschul Institutionen, 9 % institutionelle Forschungseinrichtungen sowie sonstige Einrichtungen wie Netzwerke, Behörden, Verbände und Finanzinstitutionen. Die Verbindung der Akteure ist regional stark unterschiedlich. Mit Abstand führend bezüglich der Anzahl der Nanotechnologieakteure ist Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Sachsen. Die zahlenmäßig am stärksten vertretenen Nanotechnologieteilgebiete sind Nanomaterialien, Nanobeschichtungen und die Nanoanalytik. Zu den wichtigsten Branchen der Nanotechnologie zählen die Chemie, der Geräte- und Maschinenbau, der Dienst Leistungssektor sowie der Gesundheitssektor.
3. Nationale Besonderheiten der Deutschen, der deutschen Sprache
читать дальшеAuffällig ist, dass die Deutschen in ihrem jeweiligen gesellschaftlichen System außerordentlich erfolgreich waren. Die Bundesrepublik wurde zur mächtigsten Handelsmacht des Westens und die DDR wurde zur erfolgreichsten Wirtschaftsmacht des Ostens. Welche Eigenschaften lassen sie das erreichen? Die deutschen Tugenden sind Fleiß, Pünktlichkeit und Redlichkeit. Diese Eigenschaften können doch zum Bösen wie zum Guten führen. Wichtigste Tugend aber ist die deutsche Gründlichkeit. Ordnung muss sein. Kreatives Chaos wie in den Mittelmeerländern ist dem Deutschen unerträglich. Protestantisches Arbeitsethos dominiert in Ost und West. Der Deutsche kann nicht eine Arbeit nur unvollständig, schlampig oder nicht zur rechten Zeit fertigstellen. Schlendrian ist ihm ein Greuel.
Irgendwann müssen auch die Deutschen von ihrer Gründlichkeit ausspannen. Einmal im Jahr fliegen sie in Urlaub. Reisen gehört zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen. Ein Urlaub dauert meistens von 6 Wochen und mehr. Die meisten Urlauber reisen in die wärmeren südlichen Länder. Viele Deutsche verbringen die Ferien auch im eigenen Land. Sie fahren in ihre Schrebergärten. Deutsche Gemütlichkeit, das ist nicht mehr nur Kuckucksuhr an der Wand. Das ist auch die Verbundenheit mit der Natursäen, pflanzen, wachsen lassen, ernten und umgraben.
Deutsch gehört zur Gruppe der indoeuropäischen Sprachen, nämlich zur Gruppe der germanischen Sprachen und ist mit dem Dänischen, dem Norwegischen, dem Schwedischen, dem Niederländischen und dem Englischen verwandt.
Vor vielen Jahren stellte Deutsch keine einheitliche Sprache dar. Auf dem Territorium des heutigen Deutschlands existierten mehrere Mundarten, die sich voneinander oft stark unterschieden. Zur Entstehung einer gemeinsamen Hochsprache (anders — Standardsprache oder Hochdeutsch) diente die Übersetzung der Bibel von Martin Luther Anfang des 16. Jahrhunderts.
Trotz dem Vorhandensein von einer Standardsprache gibt es in Deutschland wie früher zahlreiche Mundarten und Dialekte. Fast jedes Bundesland hat seine sprachlichen Besonderheiten, die den Wortschatz und die Aussprache betreffen. Die Mundarten sind oft so unterschiedlich, dass die Leute einander kaum verstehen können. Man erzählt, dass sich Soldaten aus südlichen und nördlichen Gebieten Deutschlands im ersten Weltkrieg Französisch (!) verständigen mussten.
Außer den Mundarten gibt es noch nationale Varianten der deutschen Sprache: die österreichische und die schweizerische. Und alle diese Menschen: Wiener, Berner, Berliner, Bayern, Hamburger behaupten, dass ihre Muttersprache Deutsch ist, obwohl sie einander nur dann verstehen können, wenn sie Hochdeutsch sprechen.